ai newsFr., 16. Okt.
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Claude vergibt monatlich API-Guthaben bis zu 200 Dollar an Nutzer

Claude stellt je nach Konto rund 50 bis 200 Dollar an API-Credits bereit, die offenbar monatlich wiederkehren. Fuer kleinere Automatisierungen wie Recherche-Workflows in n8n laesst sich damit ohne grosse Kosten starten.

dev.toFreitag 01:07 · 16.10.DE2 Min. Lesezeit
Bild: dev.to

In dieser Woche hat Claude API-Guthaben verteilt. Je nach Konto gibt es grob 50 bis 200 Dollar, und es sieht so aus, als wuerde das jeden Monat wiederkehren.

Ehrlich gesagt ist das ziemlich gut. Leichte bis mittlere Automatisierungen, etwa Informationsbeschaffung in n8n, etwas Ablaufsteuerung und Prüfaufgaben, lassen sich alle innerhalb dieses Budgets umsetzen. Ich habe zwei Konten getestet, die Informationsverdichtung und Datenextraktion betreiben, und dabei etwa 40 Dollar pro Tag verbraucht.

Das trifft natuerlich Google. Ich habe zuvor Google AI Studio genutzt und fand es teuer, daher werde ich wohl hierher wechseln.

Die andere Nachricht: Googles Antigravity ist offiziell gestartet. Auf der Web-Seite sehe ich im Vergleich zu Gemini kaum Unterschiede. Die Echtzeitsuche ist weiterhin schlecht und deutlich hinter Grok zurueck. Bezahlte Konten bekommen manchmal ein schlecteres Erlebnis als der anonyme Inkognito-Modus, daher fuehre ich meine Echtzeit-Suchen oft im Inkognito-Modus durch.

Die Editor-Seite von Antigravity (basierend auf VS Code) hat mir dagegen etwas Trost gegeben:

Erstens sind die Coding-Funktionen, auf die ich lange Zeit keinen Zugriff mehr hatte, endlich zurueck.

Zweitens enthaelt das Konto neben Googles eigenem Flash 3.8 ein kleines Kontingent an Claude Sonnet und Opus. Das haelt allerdings nicht lange vor: Eine einzige Code-Review hat 50 Prozent meines woechentlichen Kontingents verbraucht.

Trotzdem hat mich diese Veroeffentlichung in einigen Punkten ueberrascht:

Erstens haelt sich das taegliche Flash-3.8-Kontingent gut.

Zweitens sind Code-Reasoning und das Schreiben von Code deutlich besser als beim bisherigen Pro. Es findet einige Bugs und kann in bestimmten Szenarien Sonnet 5.5 ersetzen. Es bewaeltigt die taegliche Entwicklung, etwa den Aufbau eines eigenstaendigen neuen Features oder das Ausfuehren einer Datenbankmigration und eines Releases.

Drittens ermoeglicht das Claude-Kontingent, obwohl klein, ein Cross-Review zwischen Modellen verschiedener Familien: mit Claude schreiben, mit Gemini pruefen, und so verbessert sich die Ingenieursqualität bis zu einem gewissen Grad. Ich habe mein aktuelles Projekt singlefs auf diese Weise pruefen lassen, und dabei wurden tatsaechlich einige blinde Flecken von Claude aufgedeckt.

Eine weitere angenehme Ueberraschung: Antigravity bewaeltigt auch geplante Aufgaben und Orchestrierung gut, etwa periodische API-Aufrufe sowie die Zusammenarbeit mehrerer Skripte und die Aufgabenverarbeitung.

Ich habe Google-KI-Produkten immer etwas voreingenommen gegenuebergestanden, aber dieses Antigravity ist einen Versuch wert.

Automatisch übersetzt. Das Original auf Englisch ist unten aufklappbar.

Original (Englisch) anzeigen

This week Claude started handing out API credits. Depending on the account, you get roughly $50 to $200, and it looks like it recurs every month.

Honestly, that's pretty cool. Light to mid-sized automation, like information gathering in n8n, some flow control, and review tasks, can all be built within that budget. I tested two accounts running information distillation and data extraction, and I burned about $40 a day.

Of course, this hits Google. I used Google AI Studio before and found it pricey, so I'll probably move over here.

The other news: Google's Antigravity has officially launched. I don't see much difference on the web side with Gemini. Real-time search is still terrible and well behind Grok. Paid accounts sometimes get a worse experience than anonymous incognito mode, so I often do my real-time searches in incognito.

The editor side of Antigravity (VS Code-based), though, gave me some comfort:

First, the coding features I'd lost access to for a long time are finally back.

Second, besides Google's own Flash 3.8, the account includes a small quota of Claude Sonnet and Opus. It doesn't last, though: a single code review ate 50% of my weekly quota.

Still, this release surprised me in a few ways:

First, the daily Flash 3.8 quota holds up well.

Second, code reasoning and writing are clearly better than the previous Pro. It catches some bugs and can replace Sonnet 5.5 in certain scenarios. It handles everyday development, such as building a self-contained new feature or running a database migration and release.

Third, the Claude quota, though small, enables cross-review between models from different families: write with Claude, review with Gemini, and the engineering quality improves to some extent. I reviewed my recent project singlefs this way and it did catch a few of Claude's blind spots.

Another pleasant surprise: Antigravity also handles scheduled tasks and orchestration well, such as periodic API calls and multi-script collaboration and task processing.

I've always been a bit biased against Google's AI products, but this Antigravity is worth a try.

Originaltitel: $50–$200 in Claude API credits, and Google's AntigravityQuelle: dev.to (dev.to). Original öffnen