AI chip giant SK hynix posts sevenfold surge in quarterly operating profit
South Korean chip giant SK hynix on Wednesday reported a 632% surge in third-quarter operating profit, fueled by booming demand for AI semiconductors, and unveiled plans to return an additional $45 billion to shareholders.

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Zu bevorzugten Quellen hinzufügen. SK hynix meldete am Mittwoch einen Anstieg des operativen Gewinns im dritten Quartal von 632 Prozent. Der südkoreanische Chiphersteller SK hynix wies am Mittwoch einen Anstieg seines operativen Gewinns im dritten Quartal um 632 Prozent aus, angetrieben von der boomenden Nachfrage nach KI-Halbleitern, und kündigte Pläne an, zusätzlich 45 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre auszuschütten.
Das Unternehmen ist ein spezialisierter Lieferant von High-Bandwidth-Memory-Chips (HBM) für den US-Branchenriesen Nvidia und eine Säule der technologiegetriebenen Wirtschaft Südkoreas.
Der operative Gewinn im Zeitraum Juli bis September erreichte laut Unternehmensangaben 83,33 Billionen Won (62,8 Milliarden US-Dollar), etwa das Siebenfache des Vorjahresniveaus.
Der Nettogewinn sprang im Jahresvergleich um 215,7 Prozent auf 39,77 Billionen Won, während der Umsatz 104,61 Billionen Won erreichte.
Das Unternehmen erklärte, es habe seit April bis Juni des vergangenen Jahres sechs Quartale in Folge Rekordumsätze und Rekordgewinne erzielt.
Allerdings blieb der Nettogewinn hinter den Markterwartungen zurück, da die durchschnittliche Analystenschätzung bei 59,67 Billionen Won lag, wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap unter Verweis auf ihre eigenen Datendienste berichtete.
"SK hynix hat analysiert, dass ein positiver Kreislauf in Gang gesetzt wurde, bei dem durch KI bedingte Produktivitätsgewinne und neue Einnahmequellen in Bereichen wie Softwareentwicklung, Kundenservice und Suche zu einer stärkeren KI-Adoption führen", erklärte der Chiphersteller in einer Stellungnahme.
SK hynix kündigte am Mittwoch zudem einen zusätzlichen Plan an, 60 Billionen Won an die Aktionäre zurückzugeben, nachdem ein Programm zur Aktionärsrückzahlung über 40 Billionen Won abgeschlossen wurde.
Die Rekordgewinne aus der boomenden KI-Speichernachfrage haben Forderungen nach stärkeren Aktionärsausschüttungen laut werden lassen, zumal der Aktienkurs des Unternehmens seit seinem Rekordhoch im Juni wegen Sorgen über die KI-Ausgaben US-amerikanischer Technologieunternehmen deutlich gefallen war.
Die Ankündigung erfolgte auch, nachdem das Unternehmen in der Vorwoche erklärt hatte, eine geplante Börsennotierung seiner Einheit Solidigm in den USA wegen der Marktvolatilität aufzugeben, nachdem südkoreanische Behörden Bedenken hinsichtlich der Aktionärsinteressen geäußert hatten.
Das Unternehmen kündigte außerdem an, den Großteil der Gewinne aus seiner Beteiligung am japanischen Unternehmen Kioxia in Form von Sonderdividenden im dritten Quartal und zum Ende des Geschäftsjahres auszuschütten.
Das globale Rennen um den Bau von KI-Rechenzentren hat das Schicksal des Unternehmens gewandelt, trotz Bedenken, dass der Sektor überbewertet sein könnte.
Die Nachfrage nach Chips, die als DRAM bekannt sind, sowie nach Speicherbauteilen namens NAND steigt sprunghaft an. Diese kommen zwar in alltäglichen Geräten zum Einsatz, werden aber auch benötigt, um die enormen Datenmengen zu verarbeiten, die generative KI verarbeitet.
Analysten sagen, dass steigende DRAM-Preise angesichts einer globalen Knappheit sowie stärkere Verkäufe der margenstarken High-Bandwidth-Memory-Chips (HBM) die Gewinne angetrieben haben, während der KI-Boom auch die Preise und Liefermengen konventioneller NAND-Chips angehoben hat.
Langfristige Vereinbarungen mit wichtigen Kunden, darunter Nvidia, signalisieren "eine weitere Phase von Preiserhöhungen sowohl bei konventionellem DRAM und NAND als auch bei HBM", sagte MS Hwang, Analystin beim Marktforschungsunternehmen Counterpoint, gegenüber AFP.
"Das deutet darauf hin, dass die Quartalsgewinne ihren Höchststand noch nicht erreicht haben und dass die Aufwärtsentwicklung wahrscheinlich mindestens bis 2027 anhält."
Sheng Win Chow, Analyst bei Omdia, erklärte, SK hynix könne nun mit gegenläufigen Risiken in seinen konventionellen Speicher- und HBM-Geschäften konfrontiert werden.
Omdia schätzt, dass die weltweiten Smartphone-Auslieferungen im dritten Quartal im Jahresvergleich um 20 Prozent zurückgingen, da Produktionskapazitäten in Richtung HBM verlagert wurden und die Preise für konventionelle Speicher stiegen.
Konventionelles DRAM, das in Smartphones, PCs und Tablets verbaut wird, bietet geringere Margen, aber planbarere Cashflows, während die margenstärkeren HBM-Chips zunehmend an einen durch Kredite finanzierten KI-Infrastrukturboom gebunden sind, so Chow.
"Da sich die Kreditvergabe für diesen Ausbau nun zusehends strafft, wird das Gleichgewicht zwischen verlässlichem konventionellem Speicher mit geringerer Marge und margenstärkerem, aber kreditabhängigem HBM weniger zu einer Margenfrage als zu einer des Risikomanagements, eine Dynamik, die ich beobachten würde", sagte er gegenüber AFP.
Der KI-Chip-Boom in Südkorea hat eine Debatte darüber ausgelöst, wie die steigenden Steuereinnahmen von SK hynix und seinem heimischen Rivalen Samsung Electronics verwendet werden sollen.
Die Aktien von SK hynix stiegen am Mittwoch um 10,9 Prozent, zogen den Kospi-Index um mehr als 6 Prozent nach oben und verhalfen anderen regionalen KI-bezogenen Unternehmen zu einer kräftigen Kursbelebung.
Allerdings standen sie seit Juni unter Druck, da Anleger die Rekordquartalsgewinne, die bereits eingepreist waren, weitgehend ignorierten.
"Aktienkurse anticipate in der Regel zukünftige Entwicklungen, statt lediglich aktuelle Gewinne widerzuspiegeln", sagte Kim Dae-jong, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Sejong University, gegenüber AFP.
"Die Sorge ist, dass das außergewöhnliche Gewinnniveau, das das Unternehmen heute erwirtschaftet, in ein oder zwei Jahren möglicherweise nicht haltbar ist, und ich glaube, dass diese Sorge bereits im Aktienkurs berücksichtigt wird."
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Add to Preferred Sources SK hynix announced a third-quarter jump in operating profit of 632% on Wednesday. South Korean chip giant SK hynix on Wednesday reported a 632% surge in third-quarter operating profit, fueled by booming demand for AI semiconductors, and unveiled plans to return an additional $45 billion to shareholders.
The company is a specialist supplier of high-bandwidth memory (HBM) chips to U.S. industry behemoth Nvidia, and a pillar of South Korea's tech-led economy.
Operating profit for its July-September period reached 83.33 trillion won ($62.8 billion), about seven times the year-ago level, the company said.
Net profit jumped 215.7% year over year to 39.77 trillion won, while sales reached 104.61 trillion won.
The firm said it had posted record revenue and operating profit for six straight quarters since April-June last year.
However, the net profit reading fell short of market expectations, with the average analyst estimate at 59.67 trillion won, according to South Korea's Yonhap news agency, citing its own data firm.
"SK hynix analyzed that a virtuous cycle has taken hold in which AI-driven productivity gains and new revenue generation in areas such as software development, customer service, and search lead to greater AI adoption," the chipmaker said in a statement.
SK hynix also announced Wednesday an additional plan to return 60 trillion won to shareholders, following the completion of a 40 trillion-won shareholder return program.
Record profits from booming AI memory demand have fueled calls for greater shareholder returns, especially since the company's stock sank significantly from its June record high on concerns over U.S. tech firms' AI spending.
The announcement also came after the company last week said it would discontinue a planned U.S. listing of its Solidigm unit, citing market volatility—after South Korean authorities raised concerns over shareholder interests.
The company also said it planned to return most of the gains from its investment in Japan's Kioxia through special dividends in the third quarter and at fiscal year-end.
The global race to build AI data centers has transformed the company's fortunes, despite concerns that the sector may be overvalued.
Demand is surging for chips known as DRAM and storage components called NAND, which are found in everyday gadgets but are also needed to help process the vast amounts of data crunched by generative AI.
Analysts say soaring DRAM prices amid a global shortage and stronger sales of high-margin high-bandwidth memory (HBM) have driven earnings, while the AI boom has also lifted prices and shipments of conventional NAND chips.
Long-term agreements established with major customers, including Nvidia, signal "another phase of price increase across both conventional DRAM, NAND and HBM," MS Hwang, an analyst at market research firm Counterpoint, told AFP.
"This indicates that quarterly earnings have not yet reached their peak and that the upward trajectory will likely sustain at least through 2027."
Sheng Win Chow, an analyst at Omdia, said SK hynix could now face contrasting risks across its conventional memory and HBM businesses.
Omdia estimates global smartphone shipments fell 20% year over year in the third quarter, as production capacity shifted toward HBM and conventional memory prices rose.
Conventional DRAM used in smartphones, PCs and tablets offers lower margins but more predictable cash flow, while higher-margin HBM is increasingly tied to a debt-funded AI infrastructure boom, Chow said.
"With credit now tightening around that buildout, the balance between dependable, lower-margin conventional memory and higher-margin but credit-dependent HBM becomes less a margin question than a risk-management one, a dynamic I'd watch," he told AFP.
South Korea's AI chip boom has sparked debate over how to spend surging tax revenue from SK hynix and its domestic rival Samsung Electronics.
SK hynix's shares soared 10.9% Wednesday, dragging the Kospi index up more than 6% and providing a healthy boost to other regional AI-linked firms.
But they have been under pressure since June as investors largely shrugged off record quarterly earnings that had already been priced in.
"Stock prices tend to anticipate future conditions rather than simply reflect current earnings," Kim Dae-jong, a professor of business administration at Sejong University, told AFP.
"The concern is that the extraordinary level of earnings the company is generating today may not be sustainable one or two years from now, and I believe that concern is already being reflected in the share price."
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