Angeklagter OpenAI-Ingenieur hatte angeblich One-Way-Tickets gebucht
Nach Angaben aus einem Gerichtsdokument hatte der wegen eines versteckten Aufnahmegeräts angeklagte OpenAI-Ingenieur Abdulrahman Alfozan drei Tage nach seiner Festnahme Einwegflüge nach Saudi-Arabien gebucht. Er hat sich bislang nicht geäußert und gilt als unschuldig.

Abdulrahman Alfozan, der OpenAI-Ingenieur, dem der Einsatz eines versteckten Aufzeichnungsgeräts vorgeworfen wird, hatte nach Gerichtsunterlagen Hinflüge nach Saudi-Arabien gebucht, und zwar für drei Tage nach seiner Festnahme. Er hat nach aktuellen Informationen kein Plädoyer abgegeben und gilt als unschuldig.
Dem OpenAI-Ingenieur, dem der Einsatz eines versteckten Aufzeichnungsgeräts vorgeworfen wird, hatte ein One-Way-Ticket aus den Vereinigten Staaten gebucht, und zwar für drei Tage nach seiner Festnahme. Das zeigt eine Gerichtseinreichung.
Abdulrahman Alfozan, 35, hatte Tickets nach Saudi-Arabien über Istanbul gebucht, gemeinsam mit seiner Frau und einem weiteren Familienmitglied, wie Bloomberg berichtete. Er wurde am 9. Oktober festgenommen, der Flug war für den 12. Oktober gebucht.
Die Einreichung war Teil des Regierungsarguments für die Versiegelung des Falls. Die Staatsanwälte schrieben am 8. Oktober, dass er über die Mittel und einen Anreiz zur Flucht verfügen würde, sollte er vor seiner Festnahme davon erfahren.
Ihm wird vorgeworfen, ein Gerät zur Abfangen mündlicher Kommunikation eingesetzt oder dessen Einsatz versucht zu haben, was mit bis zu fünf Jahren Haft geahndet werden kann. Er hat nach aktuellen Informationen kein Plädoyer abgegeben und gilt als unschuldig.
Über das Gerät selbst wurde bereits letzte Woche berichtet. Es wurde am 30. September hinter einem Fernseher in einem Konferenzraum für Führungskräfte gefunden, ein zweites soll am 5. Oktober in einer unbeaufsichtigt zurückgelassenen Tasche entdeckt worden sein.
OpenAI erklärt, dass keine Modellgewichte, kein Quellcode und keine Kundendaten entwendet wurden. Das Unternehmen habe eigene Modelle eingesetzt, um das Gerät zu verstehen und die Person zu identifizieren, die es dort platziert hatte.
Ihre Finanzvorständin wurde am Mittwoch in Dublin zu dem Fall befragt. Sie dankte dem Sicherheitsteam und lehnte es ab, Einzelheiten zu nennen.
Neu ist, wer den Fall verfolgt. Das FBI ermittelt, die Abteilung für Gegenspionage der National Security Division unterstützte, und der US-Staatsanwalt nannte den Fall eine Frage der nationalen Sicherheit.
Der Fall ist an ein präsidiales Memorandum zur amerikanischen Führungsrolle bei Superintelligenz geknüpft. Europa verfügt über kein vergleichbares Instrument, obwohl OpenAI 200 Arbeitsplätze in Dublin schafft und Büros in Paris, Brüssel und London unterhält.
Es wird nicht behauptet, dass eine ausländische Regierung ihn angewiesen hat. Im veröffentlichten Material wird kein Motiv genannt, und es steht dort auch nicht, was das Gerät aufgezeichnet hat.
Die Verschlüsselung könnte ein Grund dafür sein. Ihr Inhalt war verschlüsselt, als OpenAI das Gerät fand, und aus dem Veröffentlichten geht nicht hervor, ob sie inzwischen entziffert werden konnte.
Die Anklageschrift besagt, dass er nicht befugt war, den Raum zu betreten, in dem Treffen zu vertraulichen technischen, kommerziellen und strategischen Themen stattfanden. Er trat im Juli 2025 dem Unternehmen bei und wurde am Tag seiner Festnahme entlassen.
Das nächste Mal muss er am 19. Oktober vor dem Richter Alex Tse in San Francisco erscheinen.
Ana Maria Constantin verfügt über Fachwissen in den Bereichen digitales Marketing, Produktmanagement sowie Branding und Identität und entwickelt Strategien, die (alle anzeigen) Ana Maria Constantin verfügt über Fachwissen in den Bereichen digitales Marketing, Produktmanagement sowie Branding und Identität und entwickelt Strategien, die bei unserer Zielgruppe in der Software- und SaaS-Branche Anklang finden. Zusammenarbeit und Teamarbeit sind für sie von größter Bedeutung, denn es bereitet ihr Freude, ihre Kolleginnen und Kollegen zu unterstützen, herausragende Ergebnisse zu erzielen und ihr volles Potenzial zu entfalten.
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Abdulrahman Alfozan, the OpenAI engineer charged over a hidden recording device, had one-way tickets to Saudi Arabia booked for three days after his arrest, according to a court filing. He has entered no reported plea and is presumed innocent.
The OpenAI engineer charged over a hidden recording device had a one-way ticket out of the United States booked for three days after his arrest. A court filing shows it.
Abdulrahman Alfozan, 35, had tickets to Saudi Arabia via Istanbul, with his wife and another family member, Bloomberg reported. He was arrested on 9 October and the flight was booked for 12 October.
The filing was the government’s argument for sealing the case. Prosecutors wrote on 8 October that he had the means, and would have an incentive, to flee if he learned of it before his arrest.
He is charged with using or attempting to use a device to intercept oral communications, which carries up to five years. He has entered no reported plea and is presumed innocent.
The device itself was reported last week. It was found on 30 September behind a television in an executive conference room, and a second was allegedly found on 5 October in a bag left unattended.
OpenAI says no model weights, source code or customer data were taken. It says it used its own models to understand the device and identify who planted it.
Its finance chief was asked about the case in Dublin on Wednesday. She thanked the security team and declined to give details.
What is new is who is prosecuting it. The FBI is investigating, the National Security Division’s counterintelligence section assisted, and the US attorney called it a matter of national security.
The case is tied to a presidential memorandum on American leadership in superintelligence. Europe has no equivalent instrument, though OpenAI is adding 200 Dublin jobs and holds offices in Paris, Brussels and London.
No foreign government is alleged to have directed him. No motive is alleged in the material released, and nothing says what the device captured.
The encryption may be part of that. Its contents were encrypted when OpenAI found it, and nothing released says whether they have since been read.
The complaint says he had no authority to enter the room, which hosted meetings on confidential technical, commercial and strategic matters. He joined in July 2025 and was dismissed the day he was arrested.
He is next due before Magistrate Judge Alex Tse in San Francisco on 19 October.
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