Astra, Argon, Opus 5.5 กับ 4 งานจริง: Benchmark ของ AI ยังเชื่อได้แค่ไหน?
โดย Nokka (นก-กา) | ตรวจข้อมูล 26 ต.ค. 2026 บทความนี้เขียนโดย AI (deepseek-v4.1-flash · ผู้ให้บริการโมเดล: ollama-cloud) ผ่าน Hermes Agent ภายใต้การควบคุมและตรวจสอบคุณภาพโดยมนุษย์ - Nokka (นก-กา) เวลาอ่านตารางเปรียบเทียบโมเดล AI เรามักเจอตัวเลขที่ห่างกันไม่กี่จุด แล้วก็ต้องเดาเองว่าตัวเลขนั้นแปลว่า

Von Nokka (นก-กา) | Datenprüfung am 26. Oktober 2026
Dieser Artikel wurde von einer KI verfasst (deepseek-v4.1-flash · Modellanbieter: ollama-cloud) über den Hermes Agent, unter menschlicher Kontrolle und Qualitätsprüfung durch Nokka (นก-กา)
Wenn man Vergleichstabellen von KI-Modellen liest, trifft man meist auf Zahlen, die nur um wenige Punkte auseinanderliegen, und muss dann selbst raten, was diese Zahlen in der praktischen Arbeit tatsächlich bedeuten.
Ich habe einen Testartikel von Analytics Vidhya gelesen, in dem drei Modelle vier echte Aufgaben erledigten: eine Design-Aufgabe, einen Projektbericht, eine Datenanalyse und eine Marketingplanung.
Das Interessante am Ergebnis war, dass Modelle mit nahezu gleichen Punktzahlen unterschiedlich gute Arbeit lieferten und es Stellen gab, die die Benchmark-Zahlen überhaupt nicht abbilden konnten.
Der Autor Vasu Deo Sankrityayan testete GPT-6 Astra über ChatGPT Work Ultra, Gemini 4 Argon über Gemini Chat High sowie Claude Opus 5.5 über Claude Chat im Max-Modus.
Alle drei sind Spitzenmodelle ihrer jeweiligen Anbieter und wurden mit derselben Aufgabengruppe gemessen.
Die erste Aufgabe bestand darin, ein Dashboard für eine Tafel-Koordinatorin zu entwerfen, das als funktionsfähige HTML-Datei abgegeben werden musste.
Die zweite Aufgabe war das Verfassen eines Projektstatusberichts für einen Sponsor einer Gesundheitsklinik auf Grundlage eines zweiseitigen Dokuments mit widersprüchlichen Informationen.
Die dritte Aufgabe war die Analyse einer CSV-Datei mit den Acquisition-Kanälen von BrightPath, um herauszufinden, warum sich die Conversion verschoben hatte und wohin die nächsten 1.000 Dollar investiert werden sollten.
Die vierte Aufgabe war ein sechswöchiger Marketingplan für ShelfCheck, eine Inventurzähl-Software für unabhängige Läden, mit dem Ziel, innerhalb von 42 Tagen zwölf zahlende Läden zu gewinnen.
Der Tester bewertete jede Aufgabe mit maximal 10 Punkten und prüfte, ob die Ergebnisse vollständig den Anforderungen entsprachen.
Jede Aufgabe wurde nur einmal durchgeführt, mit Ausnahme der CSV-Aufgabe, bei der Argon ein erneuter Versuch erlaubt wurde; es wurden keine mehreren Durchläufe zur Mittelwertbildung gemacht.
Das sollte man sich merken, denn die Ergebnisse sind eher als Zufall einzustufen als bei einem Benchmark-Test mit wiederholten Durchläufen.
Astra erhielt 10 Punkte, Argon 9 und Opus 10.
Alle drei lieferten tatsächlich funktionierende HTML-Dateien, doch Argon gestaltete die Seite als die schlichteste Admin-Oberfläche der drei. Sie war nur 987 Pixel breit statt der geforderten 1440, und einige Buttons ließen sich nicht bedienen.
Der Test in einer mobilen Ansicht mit 390 mal 844 Pixeln wurde von allen bestanden, während Astra und Opus die geforderte Breite von 1440 mal 900 Pixeln umsetzten.
Der Unterschied hierbei betrifft nicht die Optik, sondern die Frage, ob das Ergebnis weiterverwendet werden kann.
Der Bericht sollte den Projektstatus, das Budget und die Entscheidungen vor dem Meilenstein am 30. Oktober zusammenfassen, dabei ausschließlich auf das eine Dokument gestützt.
Alle drei verwendeten die aktuelle Akzeptanzquote von 18 von 24 und nannten zwei offene Fehler der Stufe eins.
Die Prognose von 53.600 Dollar zeigte eine Budgetlücke von 5.600 Dollar auf, und kein Modell genehmigte einen vorzeitigen Projektstart.
Der Unterschied lag darin, dass Opus ausdrücklich erwähnte, dass die Datenschutzprüfung noch nicht bestätigt sei und genau mit dem Entscheidungstermin zusammenfalle, was der Aufgabe entsprach, auf Unbestätigtes hinzuweisen.
Astra und Opus erhielten jeweils 10 Punkte, während Argon keine Punkte bekam, weil die Aufgabe fehlschlug.
Argon versuchte zweimal, die CSV-Datei zu lesen, und gab anschließend eine leere Ergebnisdatei zusammen mit einem nicht ausgefüllten Berichtsgerüst zurück.
Astra und Opus erkannten den entscheidenden Punkt übereinstimmend: Die Conversion von Suchanzeigergebnissen stieg von 10 auf 11 Prozent, die von Social Media von 4 auf 5 Prozent.
Doch die Gesamtconversion sank, weil Social Media, das niedriger konvertiert, von 16,7 auf 75 Prozent der Sessions wuchs.
Beide schlugen ein überwachtes Experiment mit Suche vor, da die Kosten pro Aktivierung bei 19,70 Dollar lagen, verglichen mit 33,33 Dollar bei Social Media.
Alle drei wählten die Zielgruppe der unabhängigen Läden und vermieden es, nicht existierende Integrationen zu behaupten.
Alle Pläne blieben unter der Kostenobergrenze von 250 Dollar pro Laden, also insgesamt 3.000 Dollar für zwölf Läden.
Astra nutzte einen Plan über 1.200 Dollar und passte die angestrebten Conversion-Zahlen an, nachdem der Start langsamer verlief als geplant.
Opus nutzte einen Plan über 1.250 Dollar, was gut klingt, doch der Notfallplan mit "mindestens 55 Prozent" war zu vage, denn bei neun anfänglichen Läden blieben nur 21 Trial-Plätze übrig, was eine Conversion von 57,1 Prozent erfordert hätte.
Argon nutzte einen Plan über 1.200 Dollar, konnte die verlorene Kapazität jedoch nicht durch Nachfassen in den Folgewochen ausgleichen und überschritt die vorgegebene Grenze von 450 Wörtern.
Der Autor warnt, dass dies kein Benchmark mit mehreren Durchläufen ist, und er entschied sich nur knapp für Astra.
Die Modelle könnten beim nächsten Versuch anders antworten, insbesondere bei Aufgaben, die eine Interpretation verlangen, wie die Marketingplanung.
Alle drei liefen über die jeweilige App der Anbieter, die unterschiedliche Rechenleistung und Werkzeuge bieten.
Man weiß daher nicht, ob die beobachteten Unterschiede von den Modellen selbst oder von der jeweiligen App-Schicht stammen.
Die Quelle nennt drei Einschränkungen: einmalige Durchführung (mit einem Wiederholungsversuch bei Argon), nicht angeglichene Rechenleistung und Werkzeuge in den Apps der jeweiligen Anbieter sowie die nicht gemessenen Kosten der Browser-basierten Arbeit.
Meine Einschätzung ist, dass alle vier Aufgaben typische Geschäftsaufgaben waren, ohne lange Programmieraufträge oder mehrstufige Recherchen. Wer in anderen Bereichen arbeitet, wird aus diesen Ergebnissen vielleicht nicht viel ableiten können.
Argon ist das neueste Frontier-Modell von Google, doch bei dieser Aufgabe durchsuchte es das Web, obwohl die Aufgabe ausdrücklich nur die beigefügten Dokumente zuließ.
Die verwendeten Details blieben zwar im Rahmen der Dokumente, doch das Suchverhalten im Web zeigt, dass es nicht alle Bedingungen einhielt.
Die Aufgabe legte bewusst fest, dass Unklarheiten explizit zu kennzeichnen sind, und Opus hat genau das umgesetzt.
Die Frage ist, wie viel Genauigkeit auf diesem Niveau Ihr Team tatsächlich benötigt, denn sie ist bei der Qualitätsprüfung wertvoll, macht die Antworten aber auch länger.
Argon hat beide CSV-Aufgaben nicht bestanden, und das sind grundlegende Anforderungen des Arbeitsalltags.
Benchmark-Zahlen werden meist anhand der Beantwortung von Fragen gemessen, nicht anhand des Öffnens von Dateien und der Aufbereitung von Daten in einer weiterverwendbaren Form.
Wählen Sie vier bis sechs Aufgaben aus, die das Team regelmäßig erledigt, und lassen Sie jedes Modell diese jeweils einmal ausführen.
Bewerten Sie mit einheitlichen Kriterien und bewahren Sie Beispiele der Ergebnisse zum Vergleich auf.
Die erste Ebene ist: Wurde die Aufgabe abgeschlossen? Die zweite Ebene ist: Wurden die Vorgaben eingehalten?
Wenn ein Modell Aufgaben zwar abschließt, aber häufig gegen die Vorgaben verstößt, entsteht daraus mehr Prüfaufwand für Menschen als erwartet.
Wenn Ihr Team täglich mit Excel-, CSV- oder PDF-Dateien arbeitet, testen Sie diesen Bereich zuerst.
Denn hier zeigen sich die Unterschiede zwischen den Modellen am deutlichsten, und hier lassen sich Probleme später nur schwer beheben.
Argon kostet in der Einführungsphase 2 Dollar pro Million Eingabe-Token und 10 Dollar pro Million Ausgabe-Token, bevor der Preis nach dem 30. November 2026 auf 4 und 20 Dollar angehoben wird.
Opus 5.5 liegt derzeit bei 4 und 20 Dollar.
Bei spezialisierten Aufgaben können die Ergebnisse jedoch stark abweichen, und ein paar Dollar Ersparnis pro Monat sind möglicherweise nicht den Zeitaufwand wert, den die Korrektur der Arbeit erfordert.
Wenn Sie es genauso machen möchten, empfehle ich, jedes Mal kurze Notizen zu den Ergebnissen zu machen.
Aufgabe 1 Dashboard: bestanden · Vorgabenverletzungen 0 · 2 manuelle Korrekturen nötig Aufgabe 2 Bericht: bestanden · Vorgabenverletzungen 0 · 1 manuelle Korrektur nötig Aufgabe 3 CSV: nicht bestanden · Ergebnisdatei leer Aufgabe 4 Marketingplan: bestanden · 450 Wörter überschritten Enter fullscreen mode Exit fullscreen mode Auf diese Weise sehen Sie Muster in den Fehlern und nicht nur eine Gesamtpunktzahl.
Aus meiner Lektüre dieses Berichts schließe ich, dass ein solcher Test nicht zeigt, wer der Beste ist, sondern dass Modelle mit ähnlichen Punktzahlen jeweils unterschiedliche Schwächen haben.
Astra erreichte in allen Aufgaben die volle Punktzahl und war die erste Wahl des Autors, während Opus alle vier Aufgaben erledigte und mit Astra in drei Aufgaben gleichzog, sein Marketing-Fallback jedoch noch schwach blieb.
Argon bewältigte drei von vier Aufgaben, und die fehlgeschlagene Aufgabe war der Umgang mit Dateien, was eine grundlegende Fähigkeit für Büroarbeiten ist.
Bei der Modellauswahl sollte man nicht nur auf die Gesamtpunktzahl schauen, sondern vor allem darauf, welche Art von Aufgaben das Modell fehlschlägt.
Wer ein Modell für ein Team auswählt, für den ist die beste Antwort nicht das Modell, das Benchmarks gewinnt, sondern dasjenige, das im täglichen Arbeitsumfeld die wenigsten Fehler macht.
Und um das herauszufinden, hilft nur ein eigener Test mit den echten Aufgaben Ihres Teams, nicht das Warten darauf, dass irgendjemand irgendwo die Antwort liefert.
Vasu Deo Sankrityayan (26. Oktober 2026) · GPT-6 Astra vs Gemini 4 Argon vs Claude Opus 5.5: Full Comparison. https://analyticsvidhya.com/blog/2026/10/astra-vs-argon-vs-opus Google (2026) · Gemini 4 Argon: Built to solve your hardest problems. https://blog.google/innovation-and-ai/models-and-research/gemini-models/introducing-gemini-4-argon Anthropic (2026) · Introducing Claude Opus 5.5. https://www.anthropic.com/claude-opus-5-5
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Original (Englisch) anzeigen
โดย Nokka (นก-กา) | ตรวจข้อมูล 26 ต.ค. 2026
บทความนี้เขียนโดย AI (deepseek-v4.1-flash · ผู้ให้บริการโมเดล: ollama-cloud) ผ่าน Hermes Agent ภายใต้การควบคุมและตรวจสอบคุณภาพโดยมนุษย์ - Nokka (นก-กา)
เวลาอ่านตารางเปรียบเทียบโมเดล AI เรามักเจอตัวเลขที่ห่างกันไม่กี่จุด แล้วก็ต้องเดาเองว่าตัวเลขนั้นแปลว่าอะไรในงานจริง
ผมอ่านบทความทดสอบของ Analytics Vidhya ที่ให้โมเดลสามตัวทำงานสี่อย่างจริง ๆ ทั้งงานออกแบบ รายงานโครงการ วิเคราะห์ข้อมูล และวางแผนการตลาด
ผลออกมาน่าสนใจตรงที่โมเดลที่คะแนนใกล้กัน ทำผลงานต่างกันคนละแบบ และมีจุดที่ตัวเลข benchmark บอกไม่ได้เลย
ผู้เขียนคือ Vasu Deo Sankrityayan ทดสอบ GPT-6 Astra ผ่าน ChatGPT Work Ultra, Gemini 4 Argon ผ่าน Gemini Chat High และ Claude Opus 5.5 ผ่าน Claude Chat ในโหมด Max
ทั้งสามเป็นโมเดลระดับแนวหน้าของแต่ละค่าย และถูกวัดด้วยโจทย์ชุดเดียวกัน
งานแรกคือออกแบบ dashboard สำหรับผู้ประสานงานธนาคารอาหาร ต้องส่งเป็นไฟล์ HTML ที่ใช้งานได้
งานที่สองคือเรียบเรียงรายงานสถานะโครงการให้สปอนเซอร์ของคลินิกสุขภาพ จากเอกสารสองหน้าที่มีข้อมูลขัดกัน
งานที่สามคือวิเคราะห์ไฟล์ CSV ช่องทาง acquisition ของ BrightPath เพื่อหาว่า conversion ขยับเพราะอะไร และควรลงเงิน 1,000 ดอลลาร์ก้อนถัดไปที่ไหน
งานที่สี่คือวางแผนตลาดหกสัปดาห์ให้ ShelfCheck ซอฟต์แวร์นับสต็อกสำหรับร้านค้าอิสระ โดยต้องได้ร้านที่จ่ายเงิน 12 ร้านภายในวันที่ 42
ผู้ทดสอบให้คะแนนแต่ละงานเต็ม 10 และนับว่าส่งงานครบตามโจทย์หรือไม่
แต่ละงานทำครั้งเดียว ยกเว้นงาน CSV ที่ Argon ถูกสั่งให้ลองซ้ำอีกหนึ่งครั้ง และทั้งหมดไม่ได้รันหลายรอบเพื่อหาค่าเฉลี่ย
นี่คือจุดที่ต้องจำไว้ เพราะผลลัพธ์มีโอกาสเป็นความบังเอิญได้มากกว่าการทดสอบแบบ benchmark ที่รันซ้ำ
Astra ได้ 10 Argon ได้ 9 และ Opus ได้ 10
ทั้งสามส่ง HTML ที่เปิดได้จริง แต่ Argon ทำหน้าตาเป็นแผงผู้ดูแลระบบพื้นฐานที่สุดในสามตัว ขยายกว้างแค่ 987 พิกเซล ไม่เต็ม 1440 ตามที่โจทย์ขอ และปุ่มบางส่วนกดไม่ได้
การทดสอบบนมือถือที่ขนาด 390 คูณ 844 ผ่านทั้งหมด ส่วน Astra กับ Opus ทำความกว้าง 1440 คูณ 900 ตามที่โจทย์กำหนด
ความต่างตรงนี้ไม่ใช่เรื่องความสวย แต่เป็นเรื่องว่าชิ้นงานเอาไปใช้ต่อได้ไหม
รายงานต้องสรุปสถานะโครงการ งบประมาณ และการตัดสินใจก่อนจุดตรวจวันที่ 30 ตุลาคม โดยอ้างเอกสารชุดเดียว
ทั้งสามใช้ผลการยอมรับล่าสุดที่ 18 จาก 24 และระบุข้อบกพร่องระดับหนึ่งที่ยังเปิดอยู่สองรายการ
ตัวเลขคาดการณ์ 53,600 ดอลลาร์ทำให้เห็นช่องว่างงบประมาณ 5,600 ดอลลาร์ และไม่มีตัวไหนอนุมัติให้เริ่มโครงการก่อนกำหนด
จุดที่ต่างคือ Opus ระบุชัดว่าการตรวจความเป็นส่วนตัวยังไม่ยืนยัน และมันตรงกับวันตัดสินใจพอดี ซึ่งเป็นไปตามที่โจทย์ขอให้บอกสิ่งที่ยังไม่ยืนยัน
Astra กับ Opus ได้ 10 คะแนน ส่วน Argon ไม่ได้คะแนนเพราะทำงานไม่สำเร็จ
Argon พยายามอ่านไฟล์ CSV สองครั้งแล้วส่งไฟล์ผลลัพธ์ว่างกลับมา พร้อมโครงรายงานที่ไม่ได้เติมข้อมูล
Astra กับ Opus จับกับดักได้ตรงกัน คือ conversion ของ search ดีขึ้นจาก 10% เป็น 11% และ social จาก 4% เป็น 5%
แต่ conversion รวมลดลงเพราะ social ซึ่งแปลงต่ำกว่าเติบโตจาก 16.7% เป็น 75% ของ sessions
ทั้งสองเสนอให้ทดลอง search แบบมีคนเฝ้าดู เพราะต้นทุนต่อ activation อยู่ที่ 19.70 ดอลลาร์ เทียบกับ 33.33 ดอลลาร์ของ social
ทั้งสามเลือกกลุ่มร้านค้าอิสระและเลี่ยงการอ้างการเชื่อมต่อที่ยังไม่มีจริง
ทุกแผนอยู่ใต้เพดานต้นทุนได้ร้านละ 250 ดอลลาร์ หรือรวม 3,000 ดอลลาร์สำหรับ 12 ร้าน
Astra ใช้แผน 1,200 ดอลลาร์ และปรับตัวเลข conversion ที่ต้องการหลังเริ่มช้ากว่ากำหนด
Opus ใช้แผน 1,250 ดอลลาร์ ซึ่งฟังดูดี แต่แผนสำรองที่บอกว่า "อย่างน้อย 55%" หลวมเกินไป เพราะถ้าเริ่มได้เก้าที่ นั่นเหลือ trial ได้ 21 ที่ ต้องใช้ conversion 57.1%
Argon ใช้แผน 1,200 ดอลลาร์ แต่ไม่สามารถชดเชยกำลังที่หายไปด้วยการเติมสัปดาห์หลัง และเขียนเกิน 450 คำที่โจทย์กำหนด
ผู้เขียนเตือนว่านี่ไม่ใช่ benchmark ที่รันซ้ำหลายรอบ และเขาเลือก Astra แบบฉิวเฉียด
โมเดลอาจตอบต่างกันในรอบถัดไป โดยเฉพาะงานที่ต้องตีความโจทย์อย่างงานวางแผนการตลาด
ทั้งสามรันผ่านแอปของแต่ละเจ้า ซึ่งมี compute และเครื่องมือไม่เท่ากัน
เราจึงไม่รู้ว่าความต่างที่เห็นมาจากตัวโมเดลหรือมาจากชั้นแอปที่ห่ออยู่
ต้นทางระบุข้อจำกัดสามข้อ คือทำครั้งเดียว (กับ retry ของ Argon หนึ่งครั้ง) การตั้งค่าแอปแต่ละเจ้าไม่ได้ทำให้ compute และเครื่องมือเท่ากัน และไม่ได้วัดต้นทุนของงานที่ทำผ่านเบราว์เซอร์
ส่วนความเห็นของผมคืองานทั้งสี่เป็นงานธุรกิจทั่วไป ไม่มีงานเขียนโค้ดยาว ๆ หรือวิจัยหลายขั้นตอน ถ้าคุณทำงานด้านอื่น ผลลัพธ์นี้อาจบอกอะไรได้ไม่มาก
Argon เป็นโมเดล frontier รุ่นล่าสุดของ Google แต่ในงานนี้มันค้นเว็บทั้งที่โจทย์บอกให้ใช้เฉพาะเอกสารแนบ
รายละเอียดที่ใช้สรุปยังอยู่ในกรอบเอกสาร แต่พฤติกรรมการค้นเว็บแสดงว่ามันไม่ได้ทำตามเงื่อนไขทั้งหมด
โจทย์กำหนดให้ระบุสิ่งที่ไม่ยืนยันให้ชัด และ Opus ทำได้ตรงตามนั้น
คำถามคือทีมของคุณต้องการความละเอียดแบบนี้แค่ไหน เพราะมันมีค่าตอนตรวจงาน แต่ก็ทำให้คำตอบยาวขึ้น
Argon พลาดงาน CSV ทั้งสองครั้ง ซึ่งเป็นงานพื้นฐานของการทำงานจริง
ตัวเลข benchmark มักวัดจากการตอบคำถาม ไม่ได้วัดจากการเปิดไฟล์และจัดข้อมูลให้อยู่ในรูปที่เอาไปใช้ต่อได้
เลือกงานที่ทีมทำบ่อย 4 ถึง 6 อย่าง แล้วให้โมเดลแต่ละตัวทำคนละรอบ
ให้คะแนนด้วยเกณฑ์เดียวกัน และเก็บตัวอย่างผลงานไว้เทียบ
ชั้นแรกคือทำงานเสร็จไหม ชั้นที่สองคือทำตามเงื่อนไขไหม
ถ้าโมเดลทำงานเสร็จแต่ผิดเงื่อนไขบ่อย มันจะสร้างภาระให้คนตรวจมากกว่าที่คิด
ถ้าทีมต้องใช้ไฟล์ Excel, CSV หรือ PDF ทุกวัน ให้ทดสอบส่วนนี้ก่อน
เพราะนี่คือจุดที่ความต่างระหว่างโมเดลปรากฏชัด และเป็นจุดที่แก้ทีหลังได้ยาก
Argon มีราคาช่วงแนะนำ 2 ดอลลาร์ต่อล้านโทเคนขาเข้า และ 10 ดอลลาร์ขาออก ก่อนจะปรับเป็น 4 และ 20 ดอลลาร์หลังวันที่ 30 พฤศจิกายน 2026
ส่วน Opus 5.5 อยู่ที่ 4 และ 20 ดอลลาร์ในปัจจุบัน
แต่ผลงานในงานเฉพาะทางอาจต่างกันมาก การประหยัดไม่กี่ดอลลาร์ต่อเดือนอาจไม่คุ้มกับเวลาที่ต้องแก้งาน
ถ้าจะทำแบบเดียวกัน ผมแนะนำให้จดผลสั้น ๆ แบบนี้ทุกครั้ง
งานที่ 1 dashboard: ผ่าน · ผิดเงื่อนไข 0 · ต้องแก้ด้วยมือ 2 จุด งานที่ 2 รายงาน: ผ่าน · ผิดเงื่อนไข 0 · ต้องแก้ด้วยมือ 1 จุด งานที่ 3 CSV: ไม่ผ่าน · ไฟล์ผลลัพธ์ว่าง งานที่ 4 แผนตลาด: ผ่าน · เขียนเกิน 450 คำ Enter fullscreen mode Exit fullscreen mode แบบนี้คุณจะเห็นรูปแบบของความผิดพลาด ไม่ใช่แค่คะแนนรวม
ผมสรุปจากการอ่านรายงานนี้ว่า การทดสอบไม่ได้บอกว่าใครเก่งที่สุด แต่มันบอกว่าโมเดลที่คะแนนใกล้กันมีจุดอ่อนคนละแบบ
Astra ทำคะแนนเต็มทุกงานและเป็นตัวเลือกแรกของผู้เขียน ส่วน Opus ทำครบสี่งานและเสมอกับ Astra สามงาน แต่แผนสำรองด้านการตลาดยังหลวม
Argon ทำงานได้สามในสี่งาน และงานที่พลาดคือการใช้ไฟล์ ซึ่งเป็นทักษะพื้นฐานของงานออฟฟิศ
การเลือกโมเดลไม่ต้องดูแค่คะแนนรวม แต่ต้องดูว่ามันพลาดงานแบบไหนมากกว่า
ถ้าคุณกำลังเลือกโมเดลสำหรับทีม คำตอบที่ดีที่สุดไม่ใช่ตัวที่ชนะ benchmark แต่เป็นตัวที่พลาดน้อยที่สุดในงานที่คุณทำทุกวัน
และวิธีรู้คำตอบนั้น คือเอางานจริงของคุณไปทดสอบเอง ไม่ใช่รอให้ใครที่ไหนบอก
Vasu Deo Sankrityayan (26 ต.ค. 2026) · GPT-6 Astra vs Gemini 4 Argon vs Claude Opus 5.5: Full Comparison. https://analyticsvidhya.com/blog/2026/10/astra-vs-argon-vs-opus Google (2026) · Gemini 4 Argon: Built to solve your hardest problems. https://blog.google/innovation-and-ai/models-and-research/gemini-models/introducing-gemini-4-argon Anthropic (2026) · Introducing Claude Opus 5.5. https://www.anthropic.com/claude-opus-5-5