ai newsDo., 15. Okt.
EilmeldungMeta and Apple team up to make Muse AI models run better on Macs

Figma kündigt neue Funktionen an, die das Arbeiten von Agents auf der Plattform regeln sollen

Zudem rollout Figma die Funktion Code Layers als offene Beta.

TechCrunchDonnerstag 06:30 · 15.10.DE4 Min. Lesezeit
Bild: TechCrunch

Die letzten beiden Tage von Disrupt sind zum halben Preis. Verpassen Sie keine Momente mehr. JETZT REGISTRIEREN

Die Tore von Disrupt öffnen am 13. Oktober. Sichern Sie sich Ihren Pass und bringen Sie jemanden mit, mit 50% Rabatt. JETZT REGISTRIEREN.

TechCrunch Desktop Logo TechCrunch Mobile Logo Latest Startups Venture Apple Security AI Apps Disrupt 2026 Events Podcasts Newsletters Suche Suchen Seiten suche absenden Mega Menü umschalten Themen Latest

Die Designplattform Figma hat neue Funktionen angekündigt, die festlegen sollen, wie Agents auf ihrer Plattform arbeiten: einen neuen Markdown-basierten Editor zur Definition des Designs eines Unternehmens, die Einbindung von Design- und Code-Bibliotheken sowie eine Integration mit dem headless Content-Management-System Payload. Das gab das Unternehmen während seiner ersten Config-Veranstaltung in Indien bekannt. Mit einigen dieser Funktionen will das Unternehmen dafür sorgen, dass seine eigenen Agents und Agents von Drittanbietern sich beim Erstellen mit AI besser an die Designregeln einer Marke halten.

Das Unternehmen hat eine neue Funktion namens Figma Specs vorgestellt, einen Markdown-Editor, mit dem Nutzer ihre Designsprache auf einfache Weise definieren können. Das Dokument kann als Referenz für Teams und Agents dienen, während sie in Figma gestalten. Specs können als eigenständige Datei in Figma existieren oder gemeinsam mit dem Canvas bestehen. Neben der Funktion als Texteditor können Nutzer auf andere Figma-Elemente verweisen, etwa auf Elemente im Canvas, und FigJam-Diagramme, Code-Ebenen sowie Designs einbetten.

Darüber hinaus können Teams mehr Kontext zum Design einbinden, darunter Design-Bibliotheken, Code-Bibliotheken und Richtlinien, um den Kontext für das Designsystem zu verwalten. Auch Agents können auf dieses zentrale System zugreifen, um sich an die Regeln zu halten.

In der vergangenen Woche hat das Unternehmen seinen Agent auf dem Canvas einer breiteren Nutzerschaft zur Verfügung gestellt. Angesichts des nicht deterministischen Charakters von AI stellt das Unternehmen jedoch Werkzeuge bereit, mit denen sich das Ergebnis in eine vorhersehbarere Richtung lenken lässt.

Figma hat außerdem seine Funktion namens Code Layers verfügbar gemacht, die Designs auf dem Canvas Code hinzufügt, um interaktivere Prototypen zu ermöglichen. Das Unternehmen hatte diese Funktion im Juni in einer privaten Beta angekündigt. Auf seiner Indien-Veranstaltung in dieser Woche macht das Unternehmen die Funktion nun in einer öffentlichen Beta verfügbar, damit mehr Nutzer sie ausprobieren können. Nutzer können den Agent auch bitten, ein Design in Code umzuwandeln oder einen Teil des Codes zu ändern, um an einem Prototyp zu iterieren.

„Wir sehen Figma als den Ort, an dem Software-Teams entscheiden, was sie entwickeln und ausliefern. Was AI verändert hat und ermöglicht hat, ist vor allem die Fähigkeit, Dinge zu bauen“, sagte Fignas Chief Design Officer Loredana Crisan gegenüber TechCrunch. „Heute werden siebzehnmal mehr Codezeilen produziert als früher. Aber bei den Releases sind es nur 1,3-mal so viele. Ein Großteil dieses Codes ist gar nicht unbedingt darauf ausgelegt, ausgeliefert zu werden, sondern darauf, herauszufinden, was das Produkt eigentlich ist. Er ist gebaut, um zu gestalten.“

Das Unternehmen gab außerdem an, dass es mit seinem MCP mehr als 20 neue Tools unterstützt, darunter Open Code, Dia, Grok Bot und das indische AI-Startup Sarvam.

Im vergangenen Jahr hatte Figma das quelloffene headless CMS Payload übernommen. Jetzt integriert das Unternehmen es in sein Produkt Figma Make, mit dem sich dynamische Websites erstellen und Inhalte direkt verwalten lassen. Nach Angaben des Unternehmens haben sich Payloads Downloads in den letzten zwölf Monaten versechsfacht.

Das Unternehmen eröffnete Ende letzten Jahres sein erstes Büro in Indien mit Funktionen für Vertrieb, Partnerschaften, Go-to-Market und Produktsupport. Figma sagte, Indien sei nach Nutzerzahlen sein größter Markt außerhalb der Vereinigten Staaten. Das Unternehmen wies darauf hin, dass die Plattform mit 40 Prozent der 100 größten indischen Unternehmen arbeitet, die an der Bombay Stock Exchange gelistet sind.

Wenn Sie über Links in unseren Artikeln einkaufen, erhalten wir möglicherweise eine kleine Provision. Dies hat keinen Einfluss auf unsere redaktionelle Unabhängigkeit.

Ivan Mehta Ivan berichtet bei TechCrunch über globale Entwicklungen im Bereich Consumer-Technologie. Er lebt in Indien und hat zuvor für Publikationen wie HuffPost und The Next Web gearbeitet.

Sie können Ivan kontaktieren oder Anfragen von ihm überprüfen, indem Sie eine E-Mail an [email protected] senden oder ihm über Signal unter ivan.42 eine verschlüsselte Nachricht schreiben.

13. bis 15. Oktober, San Francisco. 50% Rabatt auf einen zweiten Pass. Das Disrupt-Erlebnis ist dazu gedacht, geteilt zu werden. Sichern Sie sich Ihren Pass und bringen Sie einen Kollegen, Partner oder Gleichgesinnten mit 50% Rabatt mit. Erreichen Sie mehr, indem Sie Kontakte knüpfen, Schwung aufbauen und herausfinden, was als Nächstes im Startup-Ökosystem kommt.

Bumble stimmt Übernahmedeal über 1,3 Milliarden Dollar zu, während das Online-Dating vor einem Neuanfang steht, Lauren Forristal

Meta veröffentlicht sein erstes Frontier-Modell, Muse Wonder, Russell Brandom

Dieses AI-Startup sagt, es kann in Minuten baureife Baupläne erstellen, Kirsten Korosec

Elon Musk verschärft Angriff auf Ambani wegen Verzögerung des Starlink-Starts in Indien, Jagmeet Singh

Batterien sind inzwischen günstiger als die in vielen Rechenzentren eingesetzten Gasturbinen, Tim De Chant

Erinnern Sie sich an Orkut? Sein Gründer will es zurückbringen, Jagmeet Singh

Der 19-jährige Gründer von Cal AI hat gerade 10 Millionen Dollar für sein neues AI-Startup eingesammelt, Julie Bort

X LinkedIn Facebook Instagram YouTube Mastodon Threads Bluesky TechCrunch Staff Kontakt Werbung Sitemap Nutzungsbedingungen Datenschutz RSS Nutzungsbedingungen Verhaltenskodex Voice AI Anthropic Flock Startup Battlefield Disrupt 2026 Tech Layoffs ChatGPT © 2026 TechCrunch Media LLC.

Automatisch übersetzt. Das Original auf Englisch ist unten aufklappbar.

Original (Englisch) anzeigen

Last two days at Disrupt are half off. Don’t miss any more moments. REGISTER NOW

Disrupt doors open Oct. 13. Get your pass and bring someone with you at 50% off. REGISTER NOW.

TechCrunch Desktop Logo TechCrunch Mobile Logo Latest Startups Venture Apple Security AI Apps Disrupt 2026 Events Podcasts Newsletters Search Submit Site Search Toggle Mega Menu Toggle Topics Latest

Figma announces new features to define how agents work on its platform Ivan Mehta 9:30 PM PDT · October 14, 2026 Design platform Figma announced a new Markdown-based editor to help define a company’s design, bring in design and code libraries, and integrate with the Payload headless content management system during the company’s first Config event in India. Through some of these features, the company aims to provide a definition for its own and third-party agents to adhere to a brand’s design rules better while creating with AI.

The company debuted a new feature called Figma Specs, which is a markdown editor that lets users define their design language in a simple way. The document can serve as a reference for teams and agents while designing in Figma. Specs can exist as a standalone file in Figma or can co-exist within the canvas. Apart from acting as a text editor, users can reference other Figma elements, such as elements on the canvas and embed FigJam diagrams, code layers, and designs.

What’s more, teams can bring in more context about design, including design libraries, code libraries, and guidelines to manage context for the design system. Agents can also refer to this centralized system to adhere to rules.

In the past week, the company made its agent on canvas available to a wider user base. However, given the non-deterministic nature of AI, the company is providing tools to steer it towards more predictable outcomes.

Figma also made its code layers feature, which adds coding to designs on canvas for more interactive prototypes. The company announced this feature in private beta back in June. At its India event this week, the company is making the function available in public beta to let more users test it out. Users can also ask the agent to turn a design into code or change a part of the code to iterate on a prototype.

“We see Figma as the place where software teams come to decide what they build and ship. And so for that, I think one of the key things to keep in mind about what AI has changed and what it made available is the ability to build,” Figma’s chief design officer Loredana Crisan told TechCrunch. “There are 17-times more lines of code being produced today than in the past. But when you’re looking at releases, only 1.3-times more releases. A lot of that code actually is not necessarily built to ship, but really built to discover what the product is. It’s built to design.”

The company said it is also supporting over 20 new tools with its MCP, including Open Code, Dia, Grok Bot, and Indian AI startup Sarvam.

Last year, Figma acquired open-source headless CMS Payload. Now, the company is integrating it with its Figma Make product for generating dynamic websites and directly managing content. The company said that Payload’s downloads have increased sixfold in the last 12 months.

The company opened its first office in India late last year with sales, partnership, go-to-market, and product support functions. Figma said that the country is its biggest market in terms of users outside the United States. The company noted that the platform works with 40% of India’s top 100 companies listed on the Bombay Stock Exchange.

When you purchase through links in our articles, we may earn a small commission. This doesn’t affect our editorial independence.

Ivan Mehta Ivan covers global consumer tech developments at TechCrunch. He is based out of India and has previously worked at publications including Huffington Post and The Next Web.

You can contact or verify outreach from Ivan by emailing [email protected] or via encrypted message at ivan.42 on Signal.

October 13 – 15 San Francisco Get 50% off a second pass The Disrupt experience is meant to be shared. Get your pass and bring a colleague, partner, or peer at 50% off. Cover more ground by making connections, building momentum, and discovering what’s next in the startup ecosystem.

Bumble agrees to a $1.3B acquisition deal as online dating faces a reset Lauren Forristal

Meta releases its first frontier model, Muse Wonder Russell Brandom

This AI startup says it can generate permit-ready blueprints in minutes Kirsten Korosec

Elon Musk intensifies attack on Ambani over Starlink India launch delay Jagmeet Singh

Batteries are now cheaper than natural gas turbines used at many data centers Tim De Chant

Remember Orkut? Its founder wants to bring it back Jagmeet Singh

Cal AI’s 19-year-old founder just raised $10M for his new AI startup Julie Bort

X LinkedIn Facebook Instagram youTube Mastodon Threads Bluesky TechCrunch Staff Contact Us Advertise Site Map Terms of Service Privacy Policy RSS Terms of Use Code of Conduct Voice AI Anthropic Flock Startup Battlefield Disrupt 2026 Tech Layoffs ChatGPT © 2026 TechCrunch Media LLC.

Originaltitel: Figma announces new features to define how agents work on its platformQuelle: TechCrunch (techcrunch.com). Original öffnen