ai newsDo., 15. Okt.
EilmeldungMeta and Apple team up to make Muse AI models run better on Macs

Gemini Spark im Test: Googles neuer KI-Agent glänzt und stolpert gleichermaßen

Der KI-Agent Gemini Spark bewältigt manche Aufgaben souverän, scheitert aber auch an einfachen Dingen. Angesichts der Erfolge anderer Google-Produkte könnte sich ein Blick über die Schwächen hinweg dennoch lohnen.

ZDNetFreitag 14:02 · 09.10.DE9 Min. Lesezeit
Bild: ZDNet

Der KI-Agent bewältigte einige Aufgaben gut, stolperte aber auch. Die Erfolgsbilanz von Google gibt mir Anlass, über die Fehltritte hinwegzusehen.

Vollständiges Profil lesen 9. Oktober 2026, 8:02 Uhr ET

David Gewirtz/ZDNET Die wichtigsten Punkte von ZDNET: Die Amazon-Recherche scheiterte, während die Sentiment-Analyse gut funktionierte. Die Dateiorganisation war erfolgreich, trotz einer beunruhigenden Berechtigungsanfrage. Googles Agent kann Chrome immer noch nicht steuern oder mit Konkurrenten mithalten. In den vergangenen Monaten haben wir uns eingehend damit beschäftigt, was man mit den agentischen Fähigkeiten von ChatGPT Work und Claude erreichen kann, das den früheren Cowork-Agentmodus nun in das Haupt-Claude-Erlebnis integriert hat. Doch mit Gemini Spark, Googles Beitrag zu diesem Feld, haben wir uns bisher nur wenig befasst.

Auch lesenswert: Ich habe Claude Cowork 7 Aufgaben ohne Programmiercode gegeben, und es hat sich einen Platz in meinem Werkzeugkasten verdient

Das ändert sich heute. Das Wichtigste vorab: Gemini Spark ist in der Beta, und das merkt man auch. Manche Dinge funktionieren, andere scheitern kläglich. Und nicht die, die man erwarten würde.

Noch eine Anmerkung, bevor wir loslegen. Gemini Spark ist das agentische KI-Tool für Gemini. Muse Spark ist das Sprachmodell, das Metas (Facebooks) Muse verwendet.

Ich habe festgestellt, dass die Nutzung von ChatGPT Work für Produktsuchen auf Amazon eine enorme Zeitersparnis bedeuten kann. Wenn ich nach einem Produkt mit einer ganzen Reihe spezifischer Anforderungen suche, kann ich diese Aufgabe an ChatGPT Work übergeben, und es übernimmt die Recherche. Diesen Ansatz habe ich für meinen neun vertikalen Mäusen umfassenden Vergleichstest verwendet.

Auch lesenswert: So nutzt man ChatGPT Work und meine 10 besten Tipps für den Einstieg in agentische KI

ChatGPT fand die Amazon-Produkte, die ich brauchte, und öffnete sogar jedes einzelne in einem Browser-Tab, was ich für Vergleich und Aussortierung hilfreich finde. Als ich die Suche durchführte, identifizierte ChatGPT 11 Produkte, von denen ich neun zum Testen auswählte.

Um Gemini Spark zu testen, gab ich denselben Prompt in Spark ein. Beachten Sie den kleinen Spark-Tab auf dem Bildschirm. Um die agentische KI zu nutzen, klickt man vor der Aufgabenstellung auf Spark.

Spark teilt das Gemini-Fenster sofort in drei Bereiche. Ich bin von dieser Benutzeroberfläche nicht begeistert, aber es ist, wie es ist.

Eine Sache hat mich überrascht: wie schnell Spark die Ergebnisse präsentierte. ChatGPT brauchte 10 Minuten und 21 Sekunden. Spark benötigte höchstens 30 Sekunden.

Auch lesenswert: So bekommt man ein Jahr lang kostenloses Google AI Pro und spart 240 Dollar

Sobald das Ergebnis zurückkam, sah ich sofort Sparks erste Einschränkung gegenüber ChatGPT Work: Spark öffnet keine Browser-Tabs.

Statt 11 Kandidatenprodukte auf Amazon zu finden, fand Spark nur vier. Nun, das stimmt nicht ganz. Spark fand gar keine Kandidatenprodukte auf Amazon. Stattdessen präsentierte es ein Produkt von OzBargain, einen Artikel in Popular Science, ein Produkt von Pacifiko und ein weiteres von Ugreen.

Und falls Sie dachten, es könne nicht schlimmer werden, schauen Sie sich diesen Satz an, der vor den gerade gezeigten Produktlinks stand: „Hier sind die besten kabellosen vertikalen Mäuse, verfügbar auf Amazon mit Prime-Lieferung.“

Die KI wusste also offensichtlich, dass ich Amazon-Angebote wollte, lieferte mir aber Websuchergebnisse, wahrscheinlich aus Googles Index. Dann stellte die KI die Ergebnisse fälschlicherweise als auf Amazon mit Prime-Lieferung verfügbar dar. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie keine echte Recherche betrieben hat, denn die Ergebnisse kamen viel zu schnell zurück.

Auch lesenswert: 5 Wege, wie ich ChatGPT Work in meinem Kleinunternehmen wirklich nutze, um Zeit und Geld zu sparen

Wir beenden diesen Test mit einem Startstand von Erfolge: 0, Fehlschläge: 1. Hoppla.

Vor kurzem, als Claude von Opus 5 auf Opus 5.5 aktualisierte, glaubte ich in Claude Code eine ziemlich messbare Leistungsverbesserung zu sehen. Ich war neugierig, ob andere Entwickler dasselbe empfanden, also startete ich eine Aufgabe zur Analyse sozialer Medien, um herauszufinden, was die Leute sagen.

Hier machte Spark einen ordentlichen Job. Es identifizierte mehrere Probleme und Bedenken zu Opus 5.5 im Web und fasste sie in Hauptthemen zusammen. Viele Nutzer bestätigten Leistungsverbesserungen, diskutierten aber auch über einige Probleme.

Die KI schöpfte viele Informationen aus Reddit (was für diese Aufgabe in Ordnung ist). Sie zog Beiträge aus Substack heran. Aber sie ignorierte völlig andere Social-Feeds wie X und Facebook, die in meinem Prompt enthalten waren. Möglicherweise hat Google keinen Zugriff darauf, aber eine Erwähnung hätte ich gerne gesehen.

In jedem Fall habe ich aus dieser agentischen Aufgabe einen Nutzen gezogen, also werte ich sie als Erfolg. Wir beenden diesen Test mit ausgeglichenem Stand: Erfolge: 1, Fehlschläge: 1. Besser.

Als Nächstes kommt der Test, der zu meinem kanonischen Computersteuerungstest geworden ist: das Ordnen meines ständig wachsenden PDF-Stapels. Als ich diesen Test zuvor durchführte, waren ChatGPT Work und Claude (damals noch Cowork) erfolgreich, aber ChatGPT Work versäumte es, zu passenden Zeitpunkten um die Erlaubnis zum Zugriff auf meine Dateien zu bitten.

Auch lesenswert: Ich habe ChatGPT Work und Claude Cowork auf meine Dateien losgelassen, nur einer hat mich nervös gemacht

Um dieses Projekt einzurichten, kopierte ich meinen großen PDF-Ordner in ein temporäres Verzeichnis. So musste ich mir keine Sorgen machen, welchen Schaden die KI meinen Dateien zufügen könnte. Dann wies ich Gemini an, welchen Ordner es bearbeiten soll. Etwas verwirrend: Die Ordnerauswahl befindet sich im linken Bereich. Die meisten anderen KIs lassen den Ordner über das Plus-Symbol auswählen. Spark nicht.

Gemini Spark fragte um Erlaubnis, aber es war eine einzige sehr weit gefasste Berechtigungsanfrage, die mich sehr nervös machte. Beachten Sie, was dort stand (die Fettschrift ist meine verstörte Hervorhebung): „Mit Ihrer Zustimmung kann Gemini Aufgaben in diesem Ordner ausführen, einschließlich der Weitergabe des Inhalts dieses Ordners an Dritte.“

Das ist Google, das um Erlaubnis bittet, meine privatesten Dateien zu teilen, noch bevor ich überhaupt eine Aufgabe erteilt habe. Dies hätte eine weit granularere Anfrage sein müssen, und mehrere Zugriffsanfragen hätten nach meinem Prompt zur Bearbeitung dieser Dateien kommen sollen. Allein dieses Problem wird mich davon abhalten, Gemini Spark für lokale Computer-Aufgaben zu verwenden.

Auch lesenswert: Die beste und schlechteste KI für Ihre Privatsphäre im Ranking und wie jede mit Ihren Daten umgeht

Aber um Sie, liebe Leserschaft, nicht zu enttäuschen, habe ich weitergemacht. Zuerst fragte ich Gemini, was es über den Ordner sagen könne. Es gliederte die Inhalte in Kategorien und präsentierte sie, aber während sowohl Claude als auch ChatGPT Probleme fanden (etwa doppelte Dateien, Dateien mit nichtssagenden Namen und mehr), meldete Gemini nichts.

Andererseits tut Gemini etwas, das keine andere KI tut: Es erstellt eine Sicherungskopie der Dateien, an denen es arbeitet. Ich bin mir nicht sicher, ob es so die Weitergabe handhabt, ob es Google Drive-Speicherplatz verbraucht oder was sonst. Aber der Gedanke, dass es eine Sicherung gibt, falls die KI Ihre Dateien vollständig vernichtet, ist beruhigend.

Auch lesenswert: Wie man Unterhaltungen mit ChatGPT, Gemini, Copilot oder Claude privat hält

Dennoch sollten Sie (und ich habe es auch) eine eigene Backup-Infrastruktur haben. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass ein Agent Sie vor Fehlern schützt.

Dann wies ich die KI an, die unbenannten bzw. generisch benannten Dateien umzubenennen.

Die KI erledigte diese Aufgabe recht erfolgreich.

Nachdem es seine Analyse präsentiert hatte, wies ich die KI an, die Dateien umzubenennen, was es auch tat.

Anschließend ließ ich die KI alle Dateien scannen, um eine umfassendere Reihe von Kategorien zu erstellen.

Der Prozess funktionierte. Man kann sehen, wie es den Ordner mit sauberen Kategorien und Struktur aufgeräumt hat.

Ich würde diese Aufgabe als Erfolg bezeichnen, aber wegen der Warnung zur Datenweitergabe und der fehlenden granularen Berechtigungen zögere ich dennoch, es zu verwenden. Wir beenden diesen Test mit einem Stand von Erfolge: 2, Fehlschläge: 1, Zu viel weitergegeben: 1. Igitt.

Ein Kennzeichen agentischer KI ist, dass Agents Browser (meist Chrome) nutzen können, um auf Webseiten zuzugreifen und Aufgaben zu erledigen.

Zwar bieten manche Websites programmatische Schnittstellen an, doch KI-Systeme nutzen Browser, um ihre Arbeit zu erledigen, selbst wenn diese nicht für algorithmischen Datenaustausch eingerichtet sind. Schließlich muss eine KI, die als persönlicher Assistent dienen soll, alles erledigen können, was man online benötigt.

Auch lesenswert: So wechseln Sie von ChatGPT zu Gemini, ohne bei null anzufangen.

Das führt uns zu Google Gemini Spark und Google Chrome. Zwar verfügen Claude und ChatGPT über sehr schöne Browser-Oberflächen, doch Chrome ist ein Produkt von Google. Man würde daher erwarten, dass Chrome unglaublich leistungsfähig, effizient und stark ist, wenn Spark es verwendet.

Doch dann die überraschende Wendung. Ach, Google. Du schienst so vielversprechend. Die Früchte hingen so tief. Die Landebahn war frei, der Himmel blau. Du musstest das Flugzeug nur landen. Und doch.

"Ich kann nicht direkt auf Ihr geöffnetes Google-Chrome-Fenster zugreifen oder mit ihm interagieren."

Also gut. Wir beenden diesen Test mit einem Ergebnis von Bestanden: 2, Durchgefallen: 2, Zu viel preisgegeben: 1, Verpasste Chance: 1.

Ein Anliegen bei allen agentic-Implementierungen ist die Frage, wie viel Nutzung man erhält, bevor die KI-Unternehmen einen vorübergehend abschneiden. In dieser Hinsicht schnitt Spark ziemlich gut ab. Ich führte vier recht umfangreiche Tests mit meinem Google AI Pro Plan für 20 Dollar pro Monat durch und verbrauchte dabei nur 20 Prozent der Fünf-Stunden-Zuteilung.

Während ich Gemini für Einsteiger empfehle, weil die 20 Dollar im Monat viele gute Extras beinhalten, empfehle ich nicht, Gemini Spark anstelle von Claude oder ChatGPT Work zu verwenden.

Auch lesenswert: ChatGPT Plus vs. Google AI Pro: gleicher Preis von 20 Dollar, sehr unterschiedliche Vorteile.

Das ist aber nicht die ganze Geschichte. Mitnichten.

Als Google mit Bard (später als Gemini bekannt) in das Geschäft mit generativer KI einstieg, war der Ansatz deutlich unterdurchschnittlich. Mittlerweile ist Gemini jedoch recht gut. Nano Banana, Googles Tool zur Bildgenerierung, ist herausragend.

Google kann auf eine lange Geschichte von anfangs schwachen Produkten zurückblicken, die entweder eingestellt oder radikal verbessert wurden. Android ist ein gutes Beispiel für etwas, das holprig startete und sich zu einer weltweit dominierenden Technologie entwickelte.

Ich gehe fest davon aus, dass Google diese Probleme beheben wird. Ich zweifle nicht daran, dass Spark irgendwann eine exzellente Chrome-Steuerung haben wird. Ich mache mir allerdings Sorgen, dass Google sein Berechtigungsproblem nicht löst oder, da alles mit Google Drive zusammenhängt, nach übermäßig weitreichenden Freigabeoptionen fragt. Aber abgesehen von diesen Problemen sollte man Google nicht unterschätzen.

Der Technologieriese hängt zwar zweifellos noch hinterher, wird den Rückstand aber aufholen. Das Unternehmen ist unbeirrbar, verbessert sich ständig und baut neue Fähigkeiten auf. Wenn wir also in einem Jahr zurückkommen, dürfte Spark das Blitzableiter-Prinzip perfektioniert haben und Googles agentic-AI-Ambitionen einen gewaltigen Energieschub verpasst haben.

Sie können meine täglichen Projekt-Updates in den sozialen Medien verfolgen. Abonnieren Sie unbedingt meinen wöchentlichen Newsletter und folgen Sie mir auf Twitter/X unter @DavidGewirtz, auf Facebook unter Facebook.com/DavidGewirtz, auf Instagram unter Instagram.com/DavidGewirtz, auf Bluesky unter @DavidGewirtz.com sowie auf YouTube unter YouTube.com/DavidGewirtzTV.

Automatisch übersetzt. Das Original auf Englisch ist unten aufklappbar.

Original (Englisch) anzeigen

The AI agent handled some tasks well but also stumbled. Google’s track record gives me reason to look beyond the missteps.

Read full bio October 9, 2026, 8:02 am ET

David Gewirtz/ZDNET ZDNET’s key takeaways Amazon research failed, while sentiment analysis worked well. File organization succeeded, despite an unsettling permission request. Google’s agent still cannot control Chrome or match rivals. Over the past few months, we’ve done some pretty deep dives into what you can accomplish using the agentic capabilities of ChatGPT Work and Claude, which now bundles the former Cowork agentic mode into the main Claude experience. But we haven’t spent much time with Gemini Spark, Google’s entry into the field.

Also: I gave Claude Cowork 7 non-coding jobs, and it earned a spot in my toolbox

That changes today. Here’s the top line: Gemini Spark is beta, and it feels like that. Some things work, some things fail miserably. And not the things you might expect.

One other note before we get started. Gemini Spark is the agentic AI tool for Gemini. Muse Spark is the language model that Meta (Facebook) Muse uses.

I have found that using ChatGPT Work to do product searches on Amazon can be a huge time-saver. When I’m searching for a product with a bunch of specific requirements, I can feed that assignment into ChatGPT Work, and it does the research. I used this approach for my nine vertical mouse shootout.

Also: How to use ChatGPT Work – and my top 10 tips for getting started with agentic AI

ChatGPT found the Amazon products I needed and even opened each in a browser tab, which I find helpful for comparison and elimination. When I ran the search, ChatGPT identified 11 products, of which I chose nine to review.

To test Gemini Spark, I fed the same prompt into Spark. Note the small Spark tab on the screen. To use the agentic AI, click Spark before giving your assignment.

Spark immediately divides the Gemini window into three panes. I’m not thrilled with this interface, but it is what it is.

One thing that surprised me was how quickly Spark presented results. ChatGPT took 10 minutes and 21 seconds. Spark took 30 seconds at most.

Also: How to get free Google AI Pro for an entire year – and save $240

As soon as the output was returned, I immediately saw Spark’s first limitation compared to ChatGPT Work. Spark won’t open browser tabs.

Instead of finding 11 candidate products on Amazon, Spark found only four. Well, that’s not quite right. Spark didn’t find any candidate products on Amazon. Instead, it presented one product from OzBargain, an article in Popular Science, a product from Pacifiko, and another from Ugreen.

And just in case you thought it couldn’t get any worse, check out this sentence before the product links I just showed you: “Here are top wireless vertical mouse candidates available on Amazon with Prime delivery.”

So the AI clearly knew I wanted Amazon listings, but it gave me web search results, probably from Google’s index. Then the AI misrepresented the results as available from Amazon with Prime delivery. I’m fairly sure it didn’t do any actual research because the results came back so fast.

Also: 5 ways I actually use ChatGPT Work in my small business to save time and money

We end this test with a starting score of Pass: 0, Fail: 1. Oops.

Recently, when Claude updated from Opus 5 to Opus 5.5, I thought I saw a fairly measurable performance improvement in Claude Code. I was curious whether other developers felt the same, so I launched a task to analyze social media to see what people are saying.

Here, Spark did an okay-ish job. It identified several Opus 5.5 issues and concerns across the web and consolidated them into main themes. Many users confirmed performance improvements, but they also discussed some issues.

The AI sourced a lot of information from Reddit (which is fine for this task). It pulled posts from Substack. But it completely ignored other social feeds like X and Facebook, which were in my prompt. Perhaps Google doesn’t have access to them, but I would have liked to see a mention.

In any case, I did derive value from this agentic assignment, so I’m calling it a win. We end this test even, with a score of Pass: 1, Fail: 1. Better.

Next up is what’s become my canonical computer control test: organizing my ever-growing pile of PDFs. When I ran the test previously, ChatGPT Work and Claude (then Cowork) succeeded, but ChatGPT Work failed to ask permission to work with my files at appropriate times.

Also: I let ChatGPT Work and Claude Cowork loose on my files – only one made me nervous

To set up this project, I copied my big folder of PDFs to a temporary directory. I did this so I wouldn’t have to worry about what damage the AI might do to my files. Then I told Gemini which folder to work on. Slightly confusingly, the folder selection is in the left-hand pane. Most other AIs let you select the folder using the plus icon. Not Spark.

Gemini Spark asked permission, but it was one really broad permission request that made me very nervous. Notice what it said (bold is my freaked-out emphasis): “By allowing, Gemini will be able to work on tasks with this folder, including sharing the content of this folder with third parties.”

This is Google asking permission to share my most private files before I’ve even given it a task. This should have been a far more granular request, and multiple access requests should have come after my prompt to work on those files. This issue, alone, will keep me from using Gemini Spark for local computer assignments.

Also: The best and worst AI for your privacy, ranked – and how each handles your data

But, for you, Dear Reader, I soldiered on. First, I asked Gemini what it could tell me about the folder. It divided the contents into categories and presented them, but while both Claude and ChatGPT found concerns (such as duplicate files, files with non-specific names, and more), Gemini reported nothing.

On the other hand, Gemini does something that no other AI does: it keeps a backup of the files it works on. I’m not sure whether that’s how it handles sharing, whether it uses up Google Drive space, or what. But the idea that if the AI completely nukes your files, there’s a backup, is nice.

Also: How to keep your conversations with ChatGPT, Gemini, Copilot, or Claude private

That said, you should have (and I do have) your own backup infrastructure. Don’t rely on an agent to cover your back from errors.

I then told the AI to rename the generic files.

The AI accomplished this task quite successfully.

After it presented its analysis, I told the AI to rename the files, which it did.

Next, I had the AI scan all the files to create a more comprehensive set of categories.

The process worked. You can see how it cleaned up the folder with nice categories and organization.

I would call this assignment a success, but because of the sharing warning and the lack of granular permissions, it also made me hesitant to use it. We end this test with a score of Pass: 2, Fail: 1, Overshare: 1. Ugh.

One hallmark of agentic AI is that agents can use browsers (usually Chrome ) to access web sites and get work done.

While some sites provide programmatic interfaces, AIs use browsers to get the work done, even when not set up for algorithmic data interchange. After all, if you want your AI to be your personal assistant, it has to do everything you need online.

Also: How to switch from ChatGPT to Gemini – without starting from scratc

That leads us to Google Gemini Spark and Google Chrome. Sure, Claude and ChatGPT have very nice browser interfaces, but Chrome is Google’s product. You’d expect Chrome to be incredibly capable, efficient, and powerful when Spark uses it.

Enter surprising plot twist, stage left. Oh, Google. You seemed so promising. The fruit was so low-hanging. The runway, it was clear. The skies, they were blue. All you had to do was land the plane. And yet.

“I cannot directly access or interact with your open Google Chrome window.”

So, yeah. We end this with a score of Pass: 2, Fail: 2, Overshare: 1, Missed Opportunity: 1.

One concern across all agentic implementations is just how much usage you get before the AI companies cut you off for a time. In this regard, Spark did fairly well. I ran four fairly substantial tests on my $20-per-month Google AI Pro plan, using just 20% of the five-hour allocation.

While I recommended Gemini for entry-level buyers because of the goodies that come with the $20-per-month fee, I don’t recommend using Gemini Spark over Claude or ChatGPT Work.

Also: ChatGPT Plus vs. Google AI Pro: Same $20 price, very different perks

But that’s not the whole story. Not by a long shot.

When Google first entered the generative AI business with Bard (later known as Gemini), its approach was very much subpar. Yet Gemini is now quite good. Nano Banana, Google’s image generation tool, is exceptional.

Google has a long track record of fielding subpar products and then cancelling them or wildly improving them. Android is a good example of something that started rough and became a world-dominating technology.

I fully expect Google to fix these issues. I have no doubt that Spark will eventually have excellent Chrome control. I do worry that Google won’t fix its permissions issue, or, as everything is Google Drive-related, will ask for overly broad sharing options. But beyond those issues, don’t discount Google.

The tech giant is certainly playing catch up, but it’ll get there. The company is relentless. It’s constantly improving and adding capability. So, when we come back here in a year, expect Spark to have captured lightning in a bottle and given Google’s agentic AI ambitions one heck of a power surge.

You can follow my day-to-day project updates on social media. Be sure to subscribe to my weekly update newsletter, and follow me on Twitter/X at @DavidGewirtz, on Facebook at Facebook.com/DavidGewirtz, on Instagram at Instagram.com/DavidGewirtz, on Bluesky at @DavidGewirtz.com, and on YouTube at YouTube.com/DavidGewirtzTV.

Originaltitel: I tested Gemini Spark – another Google AI fail, or its next dark horse?Quelle: ZDNet (ZDNet). Original öffnen