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Grossbritannien investiert 100 Millionen Pfund in KI-Biosecurity-Lab

Mit dem Projekt will die britische Regierung ihre Abwehr gegen biologische Bedrohungen staerken. Die Ausgaben werde die Finanzministerin voraussichtlich im Mittwoch im Budget vorstellen.

BBC TechSamstag 02:05 · 24.10.DE3 Min. Lesezeit
Bild: BBC Tech

Von Liv McMahon, Technologie-Redakteurin. Veröffentlicht vor 2 Minuten. Großbritannien kündigt an, ein nationales AI Biosecurity Lab (AIBL) einzurichten, um seine Abwehrkräfte gegen neue biologische Bedrohungen zu stärken.

Im Rahmen des Budgets vom Mittwoch wird sich die Regierung verpflichten, 100 Millionen Pfund für die Errichtung des neuen, "weltweit ersten" Instituts mit Unterstützung führender KI-Firmen bereitzustellen.

Die Kanzlerin wird außerdem Millionenpfund-Beträge für eine Reihe von Initiativen zusagen, die darauf abzielen, die Fähigkeit Großbritanniens zu stärken, auf sich entwickelnde Cyber-, biologische und KI-gestützte Bedrohungen zu reagieren.

"KI wird den Alltag verändern: Jedes Unternehmen, jede Gemeinschaft, jedes Krankenhaus, jede Schule und jeder Bereich unserer Wirtschaft kann davon profitieren", sagte John Healey.

"Ich kenne die Sorgen der arbeitenden Bevölkerung und teile sie, daher verfolge ich einen unverwechselbar britischen Ansatz für KI.

"Einen, der keine Arbeiter zurücklässt und unser nationales Interesse verteidigt, während er sicherstellt, dass die Vorteile KI-gestützten Wachstums im ganzen Land spürbar werden."

Die genauen Details zur Rolle und zum Aufgabenbereich des neuen Labors sind noch nicht bekannt.

Der KI-Minister Kanishka Narayan sagte jedoch, es werde eine "bedeutende neue globale Institution" sein, die "wissenschaftliche Kompetenz auf Weltniveau" bündele, um sicherzustellen, dass Großbritannien seine Bürger und Ziele schützen könne, während sich KI weiterentwickle.

"Das bedeutet, neuen Bedrohungen voraus zu sein, von Cyberangriffen bis hin zu biologischen Risiken, während wir mehr der kritischen Technologie aufbauen, von der unsere Sicherheit abhängt", sagte er.

"Indem wir die britische Wissenschaft, hochmoderne Chips und unsere eigenen KI-Unternehmen fördern, können wir unsere nationale Sicherheit stärken, die industrielle Stärke Großbritanniens wieder aufbauen und gute, qualifizierte Arbeitsplätze im ganzen Land schaffen."

Die Gründung des AI Biosecurity Lab wird auch von führenden KI-Entwicklern unterstützt, wobei OpenAI und Anthropic KI-Modell-Guthaben im Wert von 200 Millionen Pfund bereitstellen, die für die Nutzung ihrer Modelle ausgegeben werden können.

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Veröffentlicht am 14. September: Überlässt die KI nicht den Tech-Bros und Oligarchen, sagt der britische KI-Minister.

Veröffentlicht vor 19 Stunden. Die Pläne der Kanzlerin zur Steigerung der KI-Ausgaben sehen auch zusätzliche 120 Millionen Pfund für das UK AI Security Institute (AISI) vor.

Das 2023 von der ehemaligen konservativen Regierung gegründete Labor bewertet die Risiken der fortschrittlichsten und leistungsfähigsten Modelle und wurde für seine Rolle bei der Förderung eines kollaborativen und offenen Ansatzes für KI-Tests gelobt.

Die von der Kanzlerin angekündigten zusätzlichen Mittel sollen dazu beitragen, dass das Labor seine Bemühungen und Arbeiten fortsetzen kann, insbesondere vor dem Hintergrund wachsender Forderungen nach technischen Standards und Schutzvorrichtungen für die KI-Entwicklung.

Dazu kommen eine Investition von 60 Millionen Pfund in das, was als "National Cyber Shield" bezeichnet wurde und mit Hilfe von agentic AI die Cyberabwehr stärken soll, sowie 70 Millionen Pfund für ein National Exposure and Real-Time Vulnerability (NERV) Centre.

Dieses, so die Angaben, werde KI-Werkzeuge nutzen, um Cyberschwachstellen in der kritischen Infrastruktur und Wirtschaft Großbritanniens aufzuspüren.

Dies geschieht, nachdem die britische Regierung bekannt gab, dass sie zu den Organisationen weltweit gehört, die als Vorsichtsmaßnahme einige Websites vom Netz genommen haben, nachdem kritische Schwachstellen in einer verbreiteten Programmiersprache aufgetaucht waren.

Forscher, die maßgeblich zur Aufdeckung der Schwachstellen in PHP beitrugen, einer beliebten serverseitigen Skriptsprache, die seit Jahrzehnten in der Webentwicklung eingesetzt wird, warnten, dass Plattformen, die sie nutzen, potenziellen Angriffen ausgesetzt sein könnten.

Bislang gibt es keine Berichte über erfolgreiche Ausnutzungen der Schwachstelle, die als php2shell bezeichnet wird.

Experten warnen jedoch, dass der Vorfall zeigt, wie schnell und einfach Fehler, die lange unentdeckt blieben, mithilfe von KI aufgedeckt und potenziell ausgenutzt werden können.

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Automatisch übersetzt. Das Original auf Englisch ist unten aufklappbar.

Original (Englisch) anzeigen

By Liv McMahon Technology reporter Published 2 minutes ago The UK says it will establish a national AI Biosecurity Lab (AIBL) to help strengthen its defences against emerging biological threats.

As part of Wednesday's Budget, the government will commit £100m to establishing the new, "world first" institute with the support of leading AI firms.

The chancellor will also pledge millions of pounds in spending across a range of initiatives aimed at shoring up the UK's ability to respond to evolving cyber, biological and AI-enabled threats.

"AI will transform daily life: every firm, community, hospital, school, and every aspect of our economy can benefit," John Healey said.

"I understand and share the concerns of working people, so I am setting out a distinctively British approach to AI.

"One that doesn't leave workers behind and defends our national interest, while ensuring the benefits of AI-enabled growth are felt right across the country."

The full details about the role and remit of the new lab are yet to emerge.

But the AI Minister Kanishka Narayan said it would be a "major new global institution" that brings together "world-leading scientific expertise" to ensure the UK can safeguard its citizens and goals as AI develops.

"That means staying ahead of emerging threats, from cyber attacks to biological risks, while building more of the critical technology our security depends on," he said.

"By backing British science, advanced chips and our own AI companies, we can strengthen our national security, rebuild Britain's industrial strength and create good, skilled jobs across the country."

The AI Biosecurity Lab's creation will also be supported by leading AI developers, with OpenAI and Anthropic providing £200m worth of AI model credits that can be spent on the use of their models.

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Published 14 September Don't leave AI to tech bros and oligarchs, UK's AI minister says

Published 19 hours ago The Chancellor's plans to boost AI spending will also see an additional £120m committed to the UK's AI Security Institute (AISI).

Established by the former Conservative government in 2023, the lab evaluates the risks of the most advanced and powerful models - and has been championed for its role in helping build a collaborative and open approach to AI testing.

The additional funding announced by the Chancellor will aim to help ensure the lab can continue its efforts and work, particularly amid growing calls for technical standards and guardrails for AI development.

It will come alongside a £60m investment in what it coined a "National Cyber Shield" which it said would use agentic AI to boost cyber-defences, and £70m funding towards a National Exposure and Real-Time Vulnerability (NERV) Centre.

This, it said, would harness AI tools to detect cyber vulnerabilities across the UK's critical infrastructure and economy.

It comes after the UK government revealed it was among organisations around the world to have taken some sites offline as a precaution after critical flaws were surfaced in a popular programming language.

Researchers who helped surface the vulnerabilities in PHP - a popular server-side scripting language used in web development for decades - warned platforms which use it could be exposed to potential hacks.

There have been no reports of any successful exploits of the flaw, coined php2shell, so far.

But experts have warned that the incident shows how quickly and easily bugs which have lain long dormant may be surfaced - and potentially exploited - using AI.

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Originaltitel: UK to invest £100m in 'world first' AI Biosecurity LabQuelle: BBC Tech (BBC Tech). Original öffnen