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I'm building an SPX analysis app with AI help. What would you finish and prove first?

I'm a beginner programmer building a personal Windows app for intraday SPX analysis, using Codex and Claude to help with development. ChatGPT/Codex also helped organize and draft this post from my project material. I've reached the point where I need an experienced developer to challenge the design

dev.toMontag 21:34 · 26.10.4 Min. Lesezeit
Bild: dev.to

Ich bin ein Anfänger in der Programmierung und baue eine persönliche Windows-Anwendung für Intraday-Analysen des SPX, wobei ich bei der Entwicklung auf Codex und Claude zurückgreife. ChatGPT/Codex hat auch bei der Organisation und beim Verfassen dieses Beitrags aus meinem Projektmaterial geholfen. Ich bin inzwischen an dem Punkt angelangt, an dem ich einen erfahrenen Entwickler brauche, der das Design auf die Probe stellt, und nicht noch eine KI-Erklärung, warum es funktionieren sollte.

Die Anwendung platziert keine Trades. Meine Frage dreht sich darum, die gesamte Anwendung benutzbar und konsistent zu machen, und nicht darum, einen weiteren Indikator hinzuzufügen oder einen einzelnen Benchmark schneller zu machen.

Die Datenerfassung soll im Hintergrund weiterlaufen, man öffnet den Bildschirm für den heutigen Tag und sieht die SPX-Kurse neben der vollständigen Auswahl an infrage kommenden Optionskontrakten des gleichen Handelstages, standardmäßig PM-quotierten SPXW-Optionen. Die vorgesehene Analyse umfasst Gamma/GEX, ein Gamma-Flip-Level, Call- und Put-Walls, Max Pain und Optionsflow mit klar ausgewiesenen Quellen-Einschränkungen. Das Volumen der ES-Futures dient als ergänzender Kontext, nicht als eigenes gehandeltes Volumen des SPX.

Ich möchte zwischen Ansichten mit 1, 5, 15, 30 und 60 Minuten wechseln, die Historie einsehen, exakt die Analyse speichern, die ich gesehen habe, und dieses Ergebnis später wieder öffnen. Beim erneuten Öffnen sollten keine neueren Eingabedaten oder eine andere Berechnung stillschweigend eingesetzt werden. Forschungsszenarien sind zusätzliche Funktionen, keine Voraussetzung für das Öffnen des heutigen Bildschirms.

Der Stack besteht aus C#/.NET 10 unter Windows, SQLite und Protobuf, mit Adaptern für Interactive Brokers und Moomoo OpenD. Die Erfassung läuft getrennt von der Analyse. Der vorgesehene Ablauf ist folgender:

Provider-Callbacks → aufgezeichnete Batches, deren Vollständigkeit bestätigt wurde → ein Reducer, der den angesammelten Zustand aktualisiert → eine Transaktion, die Fakten, Neustart-Zustand und Fortschritt gemeinsam speichert → Commit → veröffentlichter Fortschritt → Berechnung aus festgelegten Eingabedaten → gespeichertes Ergebnis → Bildschirm → Speichern → Wiederöffnen.

Eine einzelne Transaktion kann bis zu acht vollständige Batches enthalten. Die Absicht ist, dass Berechnungen nur übergebenen Fortschritt verwenden und dass dieselben Regeln für den Aufbau des Zustands durchgängig gelten. Das ist das Design, kein Nachweis, dass jede Übergabe bereits funktioniert.

Für Kurse, SPX- und ES-Bars, Open Interest, ein Quellen-Gamma/OI-Proxy, Trades sowie begrenzte Speicher- und Wiederöffnungstests gibt es funktionierende Bausteine. Der übliche Gamma- und Flip-Workflow fehlt im kontinuierlichen Dienst und in der Benutzeroberfläche noch. Eine separate bedingte Forschungsberechnung existiert, aber sie vervollständigt den täglichen Betrachtungs-Workflow nicht. Die Berechnung der eigenen impliziten Volatilität ist geplant, aber noch nicht validiert.

Die Qualifikation von Quotes, Carry-Annahmen und asynchrone Snapshots bleiben ungelöst. Das Gamma/OI-Ergebnis ist ein Proxy für Positionierungen, kein beobachteter Händlerbestand. Diese Einschränkungen müssen den Weg bis zum Bildschirm und zur gespeicherten Historie überstehen und dürfen nicht hinter einem plausibel aussehenden Chart verschwinden.

Auch der Start, die Wiederherstellung, das Speichern nach einer verlorenen Antwort sowie realistische Kapazitätsgrenzen müssen noch bearbeitet werden. Eine KI-unterstützte Durchsicht des Quellcodes hat drei Bedenken hervorgehoben, die ich von einer Person prüfen lassen möchte:

Ich habe keine unabhängige menschliche Überprüfung, die diese Bedenken oder die vorgeschlagenen Korrekturen bestätigt.

Ein älterer Kandidat erreichte einen Kontrollpunkt von rund 300.000 Datensätzen in 88,93 Sekunden und stieß dann vor einem Kontrollpunkt von rund 803.000 Datensätzen an ein gemeinsames Limit von 120 Sekunden. Spätere Korrekturen an Lösch-Schlüsseln und dem Ressourcenbesitz haben nur kleine funktionale Belege, darunter ein synthetisches End-to-End-Beispiel mit 45 Datensätzen. Für diesen korrigierten Kandidaten gibt es im Material keinen neuen Benchmark mit großen Stichproben. Ein älterer instrumentierter Lauf verwendete eine andere, größere Aufzeichnung; er belegt nicht den aktuellen Engpass.

Wenn du dieses Projekt übernehmen würdest: Welchen nächsten vollständigen, nützlichen Workflow würdest du zu Ende führen und belegen, bevor du weitere Funktionen ergänzt? Ich möchte, dass er mit den eingehenden Daten beginnt und mit dem erneuten Öffnen der gespeicherten Beobachtung endet, statt an einer bestandenen Berechnung oder einem Datenbank-Schreibvorgang Halt zu machen.

Wie sähe das kleinste überzeugende Abnahmebeispiel aus? Insbesondere: Was sollte es über unterbrochene Erfassung, veraltete Eingabedaten, einen Neustart und eine unsichere Speicherantwort beweisen?

Wenn du einen Designfehler in einer einzelnen Stufe erkennst, sag mir bitte auch, was deine Änderung stromaufwärts erfordern würde und was sie stromabwärts verändern würde. Ich habe Sorge, dass ich einzelne für sich vernünftige Korrekturen ansammle, die dann nicht mehr übereinstimmen, was der Nutzer tatsächlich gesehen und gespeichert hat.

Der Projekt-Snapshot endet am 26. Oktober 2026 um 04:13 UTC, vor einem neuen profilierten Produktionslauf. Mein Begleitmaterial enthält Kopien der Quelltext-Lektüre, Design-Notizen, Testbelege und Meinungsverschiedenheiten zwischen KI-Reviews. Es ist keine lauffähige Reproduktion: Rohe Aufzeichnungen, SDK-Binärdateien, vollständige Maschinendetails und ein aktueller Trace fehlen. Ich bitte um einen begründeten nächsten Schritt und behaupte nicht, dass dieses Material beweist, dass die Architektur tragfähig ist.

Automatisch übersetzt. Das Original auf Englisch ist unten aufklappbar.

Original (Englisch) anzeigen

I'm a beginner programmer building a personal Windows app for intraday SPX analysis, using Codex and Claude to help with development. ChatGPT/Codex also helped organize and draft this post from my project material. I've reached the point where I need an experienced developer to challenge the design, not another AI explanation of why it ought to work.

The app doesn't place trades. My question is about making the whole application usable and consistent, rather than adding another indicator or making one benchmark faster.

Leave data capture running in the background, open today's screen, and see SPX prices alongside the full eligible set of same-day, standard PM-settled SPXW options. The intended analysis includes Gamma/GEX, a gamma-flip level, call/put walls, max pain and options flow with clear source limitations. ES futures volume is supporting context, not SPX's own traded volume.

I want to switch between 1-, 5-, 15-, 30- and 60-minute views, inspect history, save exactly the analysis I saw, and reopen that same result later. Reopening shouldn't silently substitute newer inputs or a different calculation. Research scenarios are additional features, not a prerequisite for opening today's screen.

The stack is C#/.NET 10 on Windows, SQLite and Protobuf, with Interactive Brokers and Moomoo OpenD adapters. Capture runs separately from analysis. The intended path is:

Provider callbacks → recorded batches confirmed complete → one reducer updating accumulated state → transaction saving facts, restart state and progress together → commit → published progress → calculation from fixed inputs → stored result → screen → save → reopen.

One transaction can contain up to eight complete batches. The intention is that calculations only use committed progress, and that the same state-building rules apply throughout. This is the design, not proof that every handoff already works.

Prices, SPX/ES bars, open interest, a source-gamma/OI proxy, trades and limited save/reopen checks have working pieces. The ordinary gamma/flip workflow is still missing from the continuous service and UI. A separate conditional research calculation exists, but that doesn't complete the daily viewing workflow. Calculating my own implied volatility is planned rather than validated.

Quote qualification, carry assumptions and asynchronous snapshots remain unresolved. The gamma/OI result is a positioning proxy, not observed dealer inventory. Those limitations need to survive the journey to the screen and saved history, not disappear behind a plausible-looking chart.

Startup, recovery, saving after a lost response and realistic capacity also need work. An AI-assisted source read-through flagged three concerns I would like a person to check:

I haven't had an independent human review confirm these concerns or the proposed fixes.

An older candidate reached a roughly 300,000-record checkpoint in 88.93 seconds, then hit a shared 120-second limit before a roughly 803,000-record checkpoint. Later deletion-key and resource-ownership fixes have small functional evidence, including a 45-record synthetic end-to-end example. There is no new large-sample benchmark for that corrected candidate in the material. An older instrumented run used a different, larger recording; it doesn't establish the current bottleneck.

If you were taking this over, what is the next complete, useful workflow you would finish and prove before adding more features? I'd like it to start with incoming data and end with reopening the saved observation, rather than stop at a passing calculation or database write.

What would the smallest convincing acceptance example look like? In particular, what should it prove about interrupted capture, stale inputs, restart and an uncertain save response?

If you spot a design mistake in one stage, please also tell me what your change would require upstream and what it would change downstream. I'm worried about collecting individually reasonable fixes that no longer agree about what the user actually saw and saved.

The project snapshot ends at 26 October 2026, 04:13 UTC, before any new profiled product run. My supporting material contains source reading copies, design notes, test evidence and disagreements between AI reviews. It isn't a runnable reproduction: raw recordings, SDK binaries, full machine details and a current trace are absent. I'm asking for a grounded next step, not claiming this material proves the architecture is sound.

Quelle: dev.to (dev.to). Original öffnen