ai newsFr., 23. Okt.
EilmeldungCanva’s first AI image model plans designs before generating them

Metas neue Geschäftsbedingungen beruhigen Kritiker im News-Streit nicht

Meta hat Formulierungen aus seinen Geschäftsbedingungen gestrichen, die auf ein freies Training von KI-Modellen mit Nachrichteninhalten hindeuteten. Rechtsexperten warnen jedoch, dass die Änderungen das Training damit nicht wirksam einschränken.

The VergeDonnerstag 22:32 · 22.10.DE2 Min. Lesezeit
Bild: The Verge

Tech Schließen Beiträge zu diesem Thema werden zu deinem täglichen E-Mail-Digest und deinem Startseiten-Feed hinzugefügt.

KI Schließen Beiträge zu diesem Thema werden zu deinem täglichen E-Mail-Digest und deinem Startseiten-Feed hinzugefügt.

News Schließen Beiträge zu diesem Thema werden zu deinem täglichen E-Mail-Digest und deinem Startseiten-Feed hinzugefügt.

Metas neue Geschäftsbedingungen könnten dem Unternehmen weiterhin helfen zu begründen, warum es KI mit gescrapten Websites trainiert.

Emma Roth Schließen Emma Roth News Writer Beiträge dieses Autors werden zu deinem täglichen E-Mail-Digest und deinem Startseiten-Feed hinzugefügt.

Teilen Geschenk Illustration von Nick Barclay / The Verge Emma Roth Schließen Emma Roth Beiträge dieses Autors werden zu deinem täglichen E-Mail-Digest und deinem Startseiten-Feed hinzugefügt.

Meta hat seine Geschäftsbedingungen angepasst und Formulierungen entfernt, die darauf hindeuteten, dass das Unternehmen seine KI-Modelle frei auf Nachrichtenseiten wie The Verge trainieren könnte. Juristische Experten sagen jedoch, dass diese Änderungen nicht ausreichen, um ihre Bedenken auszuräumen. „Das tut nichts, um die Formulierung ‚mit deinen Produkten oder Dienstleistungen verbunden‘ einzuschränken, die Meta erlauben würde, komplette Websites zu scrapen“, erklärt James Grimmelmann, Professor für Digital- und Informationsrecht an der Cornell Law School, gegenüber Nieman Lab.

Ursprünglich schienen Metas neue Bedingungen für Geschäftskonten dem Unternehmen die Erlaubnis zu geben, seine KI auf Nachrichtenseiten zu trainieren. Die Bedingungen, die am 30. Oktober in Kraft treten, besagten, dass Meta „jeden Inhalt“ von den Websites, die mit einem Geschäftskonto verbunden sind, verwenden darf, um seine Produkte zu „entwickeln“, zu „erforschen“ und zu „trainieren“. Damals sagten juristische Experten gegenüber Nieman Lab, dass dies Meta erlauben könnte „zu argumentieren, dass seine kommerziellen Bedingungen andere Blockierungsanweisungen außer Kraft setzen“, etwa die robots.txt-Datei, die Scrapern (einschließlich Suchmaschinen wie Google) traditionell vorgibt, was sie crawlen dürfen.

Nach heftiger Kritik aus der Verlagsbranche entfernte Meta die Formulierung, wonach das Unternehmen seine Produkte mit gescrapten Inhalten „trainieren“ würde. Doch die Anpassungen könnten nicht ausreichen, um diese Möglichkeit auszuschließen. „Die überarbeitete Fassung der neuen Bedingungen erlaubt Meta weiterhin, diese gescrapten Inhalte zur Entwicklung jedes ‚Geschäftsprodukts‘ zu verwenden. Das scheint kein definierter Begriff zu sein, und vermutlich entwickelt Meta KI-Geschäftsprodukte. Ich denke, ‚entwickeln‘ ist breit genug, um ‚trainieren‘ einzuschließen“, erklärt Matt Topic, Anwalt für Medien- und Immaterialgüterrecht bei Loevy & Loevy, gegenüber Nieman Lab.

Meta hat stets betont, dass seine neuen Bedingungen nicht darauf ausgelegt sind, Nachrichteninhalte kostenlos zu scrapen. In einer Erklärung gegenüber The Verge bekräftigte Metas Sprecher Daniel Roberts heute, dass „Inhaber von Inhalten robots.txt verwenden können, um ihre Präferenzen zu signalisieren“, und fügte hinzu, dass das Update „nicht um das Scrapen von Nachrichtenseiten geht und diese Aktualisierungen uns keine neuen Rechte einräumen, die diese Präferenzen außer Kraft setzen“.

Meta Schließen Beiträge zu diesem Thema werden zu deinem täglichen E-Mail-Digest und deinem Startseiten-Feed hinzugefügt.

Ein kostenloser täglicher Digest mit den wichtigsten Nachrichten.

Automatisch übersetzt. Das Original auf Englisch ist unten aufklappbar.

Original (Englisch) anzeigen

Tech Close Tech Posts from this topic will be added to your daily email digest and your homepage feed.

AI Close AI Posts from this topic will be added to your daily email digest and your homepage feed.

News Close News Posts from this topic will be added to your daily email digest and your homepage feed.

Meta’s new business terms could still help it justify training AI on scraped sites.

Emma Roth Close Emma Roth News Writer Posts from this author will be added to your daily email digest and your homepage feed.

Share Gift Illustration by Nick Barclay / The Verge Emma Roth Close Emma Roth Posts from this author will be added to your daily email digest and your homepage feed.

Meta has tweaked its business terms to remove language suggesting that it could freely train its AI models on news sites, like The Verge — but legal experts say these changes aren’t enough to address their concerns. “This does nothing to restrict the ‘associated with your products or services’ [language] that would let Meta scrape entire sites,” James Grimmelmann, a professor of digital and information law at Cornell Law School, tells Nieman Lab.

Initially, Meta’s new terms for business accounts appeared to give the company permission to train its AI on news sites. The terms, which go into effect October 30th, stated that Meta “may use any content” from the websites associated with a business account to “develop, research” and “train” Meta’s products. At the time, legal experts told Nieman Lab that this could allow Meta “to argue its commercial terms supersede other blocking instructions,” such as the robots.txt file that has historically told scrapers (including search engines like Google) what they are allowed to crawl.

Following fierce backlash from the publishing industry, Meta removed language saying it would “train” its products with scraped content. But the tweaks might not be enough to rule out that possibility. “The revised version of the new terms still allows Meta to use that scraped content to develop any ‘business product.’ That doesn’t seem to be a defined term, and presumably Meta is developing AI business products. I think ‘develop’ is broad enough to include ‘train,’” Matt Topic, a media and intellectual property attorney at Loevy & Loevy, tells Nieman Lab.

Meta has maintained that its new terms aren’t designed to scrape news content for free. In a statement to The Verge today, Meta spokesperson Daniel Roberts reiterated that “content owners can use robots.txt to signal their preferences,” adding that the update “is not about scraping news sites, and these updates don’t give us new rights that supersede those preferences.”

Meta Close Meta Posts from this topic will be added to your daily email digest and your homepage feed.

A free daily digest of the news that matters most.

Originaltitel: Meta’s AI could still scrape news sites, legal experts sayQuelle: The Verge (theverge.com). Original öffnen