Meta gibt neue stimmrechtsfreie Aktienklasse zur KI-Finanzierung aus
Meta will mit einer neuen Aktienklasse ohne Stimmrecht seine KI-Offensive, mögliche Übernahmen und Mitarbeitervergütungen finanzieren. Der Handel soll 2027 beginnen.

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Meta erklärt, dass die neue Aktienklasse außerdem Übernahmen und die Vergütung von Mitarbeitenden finanzieren soll.
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Meta gibt bekannt, eine neue Aktienklasse auszugeben, um seine KI-Initiativen zu finanzieren. Im Rahmen des am Mittwoch veröffentlichten Quartalsberichts für das dritte Quartal erklärt das Unternehmen, dass die stimmrechtslosen Aktien auch für mögliche Übernahmen und die Mitarbeitervergütung verwendet werden sollen; der Handel soll 2027 beginnen.
„Das Ausmaß der Investitionen, die erforderlich sind, um zu konkurrieren, Wachstum zu sichern, die Infrastruktur auszubauen und neue strategische Initiativen zu verfolgen, während die KI-Transformation in der Branche stattfindet, ist erheblich“, erklärt Meta in der Pressemitteilung. Susan Li, Finanzvorstandin von Meta, fügte während einer Telefonkonferenz hinzu, dass die neue Aktienklasse die Finanzierungsinstrumente des Unternehmens erweitern und ihm die Flexibilität geben wird, hinter der beispiellosen Dynamik zu investieren, die man in allen Geschäftsbereichen durch KI erlebe.
Meta hat Milliarden von Dollar in das KI-Rennen investiert, während das Unternehmen gewaltige Rechenzentren errichtet (und dafür wirbt), Top-Talente von anderen Unternehmen wie OpenAI abwirbt und KI-Modelle entwickelt, die mit denen anderer Tech-Riesen konkurrieren können. Das Unternehmen erwartet in diesem Jahr Investitionsausgaben zwischen 135 und 145 Milliarden Dollar, nach zuvor geschätzten 130 bis 145 Milliarden Dollar.
Die vergangenen Wochen waren für Meta ereignisreich: Im September startete das Unternehmen seinen KI-Agenten Muse. Wie andere KI-Agenten kann Muse Aufgaben übernehmen, etwa den E-Mail-Posteingang aufräumen, Restaurantreservierungen vornehmen und Reisen planen. Die Muse-App schoss kurz nach ihrem Start an die Spitze der App-Stores und wurde diese Woche in den USA zehn Millionen Mal heruntergeladen. Außerdem veröffentlichte Meta in dieser Woche sein Muse Wonder Modell.
Der Start von Muse verlief jedoch nicht reibungslos. Aus Sorge um die Privatsphäre der Nutzer wurde berichtet: Ein Tech-YouTuber erklärte, der Agent habe einem Fremden auf Facebook Marketplace seine Adresse mitgeteilt. Das Unternehmen musste zudem die Funktion zum Teilen von Muse-Gesprächen aussetzen, nachdem Forscher entdeckt hatten, dass Chats öffentlich im Web zugänglich waren.
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Meta says the new class of shares will also fund acquisitions and employee compensation.
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Meta says it’s issuing a new class of shares to fund its AI initiatives. As part of its third-quarter earnings report released on Wednesday, the company says the non-voting stock will also go toward potential acquisitions and employee compensation, with trading beginning in 2027.
“The scale of investment required to compete, sustain growth, expand infrastructure, and pursue new strategic initiatives amidst the AI transformation taking place in the industry is significant,” Meta says in the press release. Susan Li, Meta’s chief financial officer, added during an earnings call that the new class of shares will “expand our funding tools and give us flexibility to invest behind the unprecedented momentum we’re seeing across every part of our business driven by AI.”
Meta has poured billions of dollars into the AI race as it builds ( and promotes ) sprawling data centers, poaches top talent from other companies like OpenAI, and builds AI models capable of rivaling those from other tech giants. The company expects capital expenditures between $135 billion and $145 billion this year, up from the previous $130 billion and $145 billion estimate.
It’s been a busy past few weeks for Meta, which launched its AI agent, Muse, in September. Like other AI agents, Muse can do things like clean out your email inbox, book restaurant reservations, and plan trips. The Muse app shot to the top of app stores shortly after its rollout, and hit 10 million downloads in the US this week. Meta also rolled out its Muse Wonder model this week.
Muse’s launch hasn’t come without some snags. Amid concerns about user privacy, a tech YouTuber reported that the agent gave out his address to a stranger on Facebook Marketplace. The company has also had to pause Muse’s conversation-sharing feature after researchers discovered chats publicly available on the web.
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