Meta schaltet Muse-Teilen wieder frei
Meta hat das Teilen von Muse-Konversationen wieder aktiviert, nachdem das Unternehmen die Funktion nach Hinweisen von Sicherheitsforschern gestoppt hatte. Diese konnten öffentliche Links zu sensiblen Inhalten wie internen Umsatzanalysen finden.

Tech Close Tech Beitraege zu diesem Thema werden zu deinem taeglichen E-Mail-Digest und deinem Startseiten-Feed hinzugefuegt.
AI Close AI Beitraege zu diesem Thema werden zu deinem taeglichen E-Mail-Digest und deinem Startseiten-Feed hinzugefuegt.
News Close News Beitraege zu diesem Thema werden zu deinem taeglichen E-Mail-Digest und deinem Startseiten-Feed hinzugefuegt.
Meta hat fuer geteilte Muse-Artefakte neue URLs vergeben, nachdem Sicherheitsforscher gemeldet hatten, dass oeffentliche Links leicht auffindbar sein konnten.
Jay Peters Close Jay Peters Senior Reporter Beitraege dieses Autors werden zu deinem taeglichen E-Mail-Digest und deinem Startseiten-Feed hinzugefuegt.
Teilen Geschenkbild: The Verge, Getty Images, Meta Teil von Alle aktuellen Nachrichten zu Metas niedlichem, unheimlichem Muse-KI-Agenten alle Updates anzeigen Jay Peters Close Jay Peters Beitraege dieses Autors werden zu deinem taeglichen E-Mail-Digest und deinem Startseiten-Feed hinzugefuegt.
Meta hat das Teilen von Muse wieder aktiviert, nachdem Sicherheitsforscher gemeldet hatten, dass oeffentliche Konversationslinks leicht auffindbar sein konnten. Die Forscher sagten, sie haetten Muse-Seiten finden koennen wie eine interne Umsatzpruefung eines Marketingunternehmens und einen Kreditantrag einer kleinen Unternehmensinhaberin.
Forscher von Claroc hatten Anfang dieser Woche berichtet, dass die Webadressen geteilter Muse-Konversationen nach dem Titel einer Konversation benannt und in oeffentliches DNS geschrieben wurden. Ars Technica berichtete am Dienstag, dass Meta die Teilen-Funktion pausierte, nachdem die Redaktion sich zu dem Vorgang gemeldet hatte.
In einem heute auf X veroeffentlichten Beitrag erklaert Metas David Singleton: „Das zugrunde liegende Problem ist nun behoben, und das Teilen ist wieder aktiviert.“ Laut Singleton lag das Problem an den URLs fuer geteilte Muse-Artefakte, bei denen es sich laut Meta um Dinge wie Dokumente und Bilder innerhalb von Muse handelt, und nicht an einem Fehler beim Teilen von Chats.
„Wenn du vor der Behebung ein Artefakt geteilt hast: Es hat jetzt eine neue URL“, sagt Singleton. „Alle, die den alten Link besuchen, sehen einen Hinweis, der sie bittet, den neuen von dir zu erhalten. Wir wissen, dass das laestig ist, und entschuldigen uns fuer die Unannehmlichkeiten, aber der Schutz der Nutzerdaten muss an erster Stelle stehen.“
Meta Close Meta Beitraege zu diesem Thema werden zu deinem taeglichen E-Mail-Digest und deinem Startseiten-Feed hinzugefuegt.
Ein kostenloser taeglicher Digest der wichtigsten Nachrichten.
Automatisch übersetzt. Das Original auf Englisch ist unten aufklappbar.
Original (Englisch) anzeigen
Tech Close Tech Posts from this topic will be added to your daily email digest and your homepage feed.
AI Close AI Posts from this topic will be added to your daily email digest and your homepage feed.
News Close News Posts from this topic will be added to your daily email digest and your homepage feed.
Meta has given new URLs to shared Muse ‘artifacts’ after security researchers reported that public links could be easy to find.
Jay Peters Close Jay Peters Senior Reporter Posts from this author will be added to your daily email digest and your homepage feed.
Share Gift Image: The Verge, Getty Images, Meta Part Of All the latest news on Meta’s cute, creepy Muse AI agent see all updates Jay Peters Close Jay Peters Posts from this author will be added to your daily email digest and your homepage feed.
Meta has re-enabled Muse sharing after security researchers had reported that public conversation links could be easy to find. The researchers said they had been able to find Muse pages like a marketing company’s internal revenue review and a small business owner’s loan application.
Researchers at Claroc reported earlier this week that Muse the web addresses for shared conversations from Muse were named after a conversation’s title and written into public DNS. Ars Technica said Tuesday that Meta paused the sharing feature after it reached out about what was going on.
In a post today on X, Meta’s David Singleton says that “The underlying issue is now fixed, and sharing is back on.” According to Singleton, the issue was with URLs for shared Muse artifacts, which Meta says are things like documents and images inside Muse, and wasn’t a flaw with chat sharing.
“If you shared an artifact before the fix: it now has a new URL,” Singleton says. “Anyone visiting the old link will see a note asking them to get the new one from you. We know that’s a pain, and we’re sorry for the disruption — but protecting user data has to come first.”
Meta Close Meta Posts from this topic will be added to your daily email digest and your homepage feed.
A free daily digest of the news that matters most.