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EilmeldungKI-Friedhof: Diese Projekte und Startups sind gescheitert

Mit diesen Prinzipien lassen sich 30 Claude Code Agents gleichzeitig steuern

Wer mehrere Claude Code Sessions parallel laufen laesst, verliert schnell den Ueberblick darueber, welcher Agent auf eine Freigabe wartet oder den Usage-Limit erreicht hat. Das Team hinter dem Bericht betreibt rund 30 Agents gleichzeitig und beschreibt, wie sich Konflikte wie gleichzeitige Bearbeitungen derselben Datei vermeiden lassen.

dev.toSamstag 20:48 · 24.10.DE1 Min. Lesezeit
Bild: dev.to

Eine einzelne Claude Code Session ist leicht zu verfolgen. Man gibt ihr eine Aufgabe, liest, was sie tut, und genehmigt den nächsten Schritt. Bei fünf Sessions bricht das zusammen: Man verliert den Überblick, welches Terminal auf einen wartet, zwei Agents bearbeiten dieselbe Datei, und einer hört leise auf, wenn er auf ein Nutzungslimit stößt.

Wir betreiben gleichzeitig rund 30 Agents auf unseren eigenen Codebasen. Hier ist, was wir geändert haben, um dorthin zu kommen.

Jede Session erhält einen Bereich der Codebase und eine schriftliche Beschreibung dessen, was sie besitzt. Agents, die ihre Grenzen kennen, treten sich deutlich seltener auf die Füße.

Agents ziehen Aufgaben von einem gemeinsamen Board und markieren sie mit Nachweisen als erledigt. Wenn man nach einer Stunde zurückkommt, sagt einem das Board, was passiert ist, und man muss nie dreißig Terminals durchlesen.

Wenn ein Agent etwas aus der Zuständigkeit eines anderen braucht, sendet er eine Nachricht an den Agent, dem dieser Code gehört. Der Besitzer nimmt die Änderung vor.

Sessions stürzen ab, stoßen auf Rate Limits und füllen ihren Kontext. Ein Supervisor startet sie neu und setzt dort fort, wo sie aufgehört haben, sodass ein Ausfall nur wenige Minuten kostet.

Das meiste, was Agents von einem Menschen brauchen, ist ein Ja oder eine kurze Antwort. Wenn man diese vom Handy aus gibt, laufen sie weiter, während man nicht am Schreibtisch ist.

Wir haben diese Bausteine in ein Open-Source-Werkzeug namens amux eingebaut. Es betreibt Claude Code, Codex und Gemini CLI Sessions in tmux, mit einem Dashboard und Handy-Apps obendrauf. Der Code liegt unter https://github.com/mixpeek/amux, die Website ist https://amux.io. Die fünf Gewohnheiten oben helfen allerdings bei jedem Setup.

Was bricht bei euch zuerst, wenn ihr Agents parallel laufen lasst?

Automatisch übersetzt. Das Original auf Englisch ist unten aufklappbar.

Original (Englisch) anzeigen

One Claude Code session is easy to watch. You give it a task, read what it does, and approve the next step. Five sessions is where it breaks: you lose track of which terminal is waiting on you, two agents edit the same file, and one quietly stops when it hits a usage limit.

We run around 30 agents at a time on our own codebases. Here is what we changed to get there.

Each session gets one area of the codebase and a written description of what it owns. Agents that know their boundaries step on each other far less.

Agents pick tasks from a shared board and mark them done with evidence. When you come back after an hour, the board tells you what happened, and you never have to read thirty terminals.

When one agent needs something from another lane, it sends a message to the agent that owns that code. The owner makes the change.

Sessions crash, hit rate limits and fill their context. A supervisor restarts them and resumes where they stopped, so a failure costs a few minutes.

Most of what agents need from a human is a yes or a short answer. Giving it from your phone keeps them moving when you are away from your desk.

We built these pieces into an open-source tool called amux. It runs Claude Code, Codex and Gemini CLI sessions in tmux, with a dashboard and phone apps on top. The code is at https://github.com/mixpeek/amux and the site is https://amux.io. The five habits above help with any setup, though.

What breaks for you first when you run agents in parallel?

Originaltitel: How we run 30 Claude Code agents at once without losing track of themQuelle: dev.to (dev.to). Original öffnen