ai newsMo., 2. Nov.
EilmeldungBörsenprospekt: 104 Milliarden Verlust bei Anthropic

OpenAI startet Grid Protectors Programm gegen Belastung der Stromnetze

OpenAI will künftige Rechenzentren bei Netzengpässen beim Stromverbrauch drosseln. Der geplante Standort in Georgia dient als Pilot, mit bis zu 1.000 MW flexibler Nachfrage.

The Next WebMontag 17:48 · 02.11.DE2 Min. Lesezeit
Bild: The Next Web

OpenAI hat das Grid Protectors Program gestartet und verspricht, dass seine künftigen Campus-Standorte den Stromverbrauch drosseln, wenn die Stromnetze unter Last stehen. Der geplante Campus in Georgia dient als Pilotprojekt mit einer flexiblen Nachfrage von bis zu 1.000 MW. Weitere Standorte wurden nicht genannt.

OpenAI hat am Montag ein landesweites Programm gestartet, mit dem seine künftigen Rechenzentren ihren Stromverbrauch senken sollen, wenn lokale Stromnetze überlastet sind, teilte das Unternehmen mit.

Im Rahmen des Grid Protectors Program wird OpenAI mit den Versorgern vereinbaren, wie viel Leistung jeder Campus abgeben kann, wie schnell und für welche Dauer. Manche Standorte könnten dem Netz zusätzlich über eigene Generatoren oder Batterien Energie zuführen. Die Bedingungen werden je nach Standort variieren.

„Familien und kleine Unternehmen sollten nicht dazu aufgefordert werden, den Strombedarf eines Compute-Campus zu subventionieren“, schrieb OpenAI.

Als Pilotprojekt fungiert der geplante 3,2-GW-Campus von OpenAI im Effingham County in Georgia. Im Rahmen einer im August genehmigten Vereinbarung über 25 Jahre darf Georgia Power zu Spitzenlastzeiten bis zu 1.000 MW vom Standort abziehen. Das entspricht laut OpenAI etwa dem durchschnittlichen Bedarf von 700.000 Haushalten.

OpenAI wird zudem die vollen Kosten für die Stromleitungen und den Service tragen, die der Campus benötigt. Georgia Power erklärt, die Flexibilität ermögliche es, weniger neue Erzeugungskapazität zu bauen. Das Unternehmen erwartet, dass Vereinbarungen mit Großverbrauchern wie OpenAI die Kunden ab 2029 jährlich rund 950 Millionen US-Dollar sparen lassen.

Der Schritt kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Ärger über steigende Stromrechnungen Rechenzentrumprojekte in den gesamten USA blockiert. Der Kongress hat erwogen, Großverbraucher an den Kosten für Netzausbauten zu beteiligen, und das Weiße Haus hat Betreiber aufgefordert, eine freiwillige Verpflichtung zu unterzeichnen, ihre eigenen Stromkosten zu tragen. Google und Nvidia haben eine eigene Allianz gebildet, damit Rechenzentren ihren Verbrauch flexibel gestalten.

OpenAI räumt ein, dass Flexibilität neue Kraftwerke und Stromleitungen nicht ersetzen kann. Weitere Standorte wurden nicht genannt.

Mit Expertise in digitalem Marketing, Produktmanagement sowie Branding und Identität entwickelt Ana Maria Constantin Strategien, die (alle anzeigen) Mit Expertise in digitalem Marketing, Produktmanagement sowie Branding und Identität entwickelt Ana Maria Constantin Strategien, die bei unserer Zielgruppe in der Software- und SaaS-Branche Anklang finden. Zusammenarbeit und Teamarbeit sind ihr besonders wichtig, da sie gerne ihre Kolleginnen und Kollegen dazu befähigt, herausragende Ergebnisse zu erzielen und ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

Erhalten Sie die wichtigsten Tech-Nachrichten jede Woche in Ihrem Postfach.

Danke! Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang, um Ihr Abonnement zu bestätigen.

Mit dem Abonnement erklären Sie sich mit unserer Datenschutzerklärung einverstanden.

Automatisch übersetzt. Das Original auf Englisch ist unten aufklappbar.

Original (Englisch) anzeigen

OpenAI launched the Grid Protectors Program, promising that its future campuses will cut electricity use when grids are under strain. Its planned Georgia campus is the pilot, with up to 1,000MW of flexible demand. No other sites have been named.

OpenAI has launched a national programme to make its future data centres cut their power use when local grids are under strain, the company said on Monday.

Under the Grid Protectors Program, OpenAI will agree with utilities how much power each campus can give up, how quickly and for how long. Some sites may also feed the grid from on-site generators or batteries. The terms will vary by location.

“ Families and small businesses should not be asked to subsidize a compute campus’s electricity needs, ” OpenAI wrote.

The pilot is OpenAI’s planned 3.2GW campus in Effingham County, Georgia. Under a 25-year deal, approved in August, Georgia Power can cut up to 1,000MW from the site at busy times. That is about the average demand of 700,000 homes, OpenAI says.

OpenAI will also pay the full cost of the power lines and service the campus needs. Georgia Power says the flexibility means it can build less new generation. It expects deals with large users like OpenAI to save customers about $950M a year from 2029.

The move comes as anger over rising power bills stalls data centre projects across the US. Congress has weighed making big users pay for grid upgrades, and the White House has asked builders to sign a voluntary pledge to cover their own power costs. Google and Nvidia have formed an alliance of their own to make data centres flex their power.

OpenAI admits flexibility cannot replace new power plants and power lines. It has not named any other sites.

With expertise in digital marketing, product management, and branding & identity, Ana Maria Constantin develops strategies that resonate (show all) With expertise in digital marketing, product management, and branding & identity, Ana Maria Constantin develops strategies that resonate with our target audience in the software/SaaS industry. Collaboration and teamwork are paramount to her, as she loves empowering her colleagues to achieve outstanding results and unlock their full potential.

Get the most important tech news in your inbox each week.

Thanks! Check your inbox to confirm your subscription.

By subscribing you agree to our Privacy Statement.

Originaltitel: OpenAI launches Grid Protectors to ease AI’s strain on power gridsQuelle: The Next Web (The Next Web). Original öffnen