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Qwen 4 ist im Training: 27B-Modell könnte lokaler KI Auftrieb geben

Alibaba hat auf der Apsara bestätigt, dass Qwen 4 trainiert wird, nannte aber keinen Termin. Community-Signale deuten auf einen Start in Wochen rather als Monaten hin. Für lokale KI ist vor allem die 27B-Klasse interessant, in der Alibaba zuletzt stets ein starkes denses Modell geliefert hat.

dev.toSonntag 00:58 · 25.10.DE7 Min. Lesezeit
Bild: dev.to

Veröffentlicht am 24. Oktober · Zuerst erschienen auf glukhov.org

Alibaba hat auf der Apsara bestätigt, dass Qwen 4 im Training ist, ohne ein Datum zu nennen, während Timing-Signale aus der Community auf einen Launch in Wochen statt Monaten hindeuten.

Für lokale KI ist der entscheidende Punkt nicht die Ankündigung, sondern die 27B-Klasse. Alibaba hat in jeder der jüngeren Generationen ein leistungsfähiges dichtes Modell in dieser Klasse ausgeliefert, und das aktuelle läuft bereits auf einer einzelnen Consumer-GPU.

Dieser Artikel trennt, was Alibaba tatsächlich bestätigt hat, von Rückschlüssen auf den Veröffentlichungsrhythmus, betrachtet, was jede 27B-Generation gewonnen hat und was das für die nächste bedeutet, untersucht die Architektur-Vorschau, die bereits ausgeführt werden kann, und beleuchtet die Lage bei Hardware und Lizenzierung für das Self-Hosting. Wenn deine Auswahl über diese eine Modellfamilie hinausgeht, folgen die AI Models-Seiten dem Rest der Landschaft: Architekturverschiebungen, andere Modelllinien und wo die Kompromisse der Quantisierung liegen.

Am 22. September 2026 bestätigte Alibaba auf der Apsara Conference in Hangzhou, dass Qwen 4 im Training ist. Qwen-Leiter Liu Dayiheng beschrieb es als auf einer "Architektur der neuen Generation" aufbauend und als "sehr bald" kommend — kein Datum, keine Spezifikationen, keine Benchmark-Ergebnisse und keine Lizenzbedingungen.

Die viel zitierten Angaben von 5 bis 10 Billionen Parametern beziehen sich auf die längerfristige Roadmap von Qwen 4.5 und Qwen 5, nicht auf bestätigte Qwen-4-Spezifikationen. Das aktuelle Flaggschiff, Qwen3.8-Max, ist ein MoE mit rund 2,4 Billionen Parametern, etwa 95 Milliarden aktiven Parametern und einem Kontextfenster von 1 Million Token.

Zwei weitere Punkte aus derselben Ankündigung sind für die Veröffentlichung selbst relevant:

Alles darüber hinaus — Variantennamen, Daten, Benchmark-Werte — stammt aus Community-Threads, Tracker-Seiten oder dem Prediction Market und wird im weiteren Verlauf dieses Artikels entsprechend gekennzeichnet.

Drei Zeiträume sind im Umlauf, und keiner stammt von Alibaba: ein September-Fenster aus einem "Roadmap-Leak" im Juli (verstrichen ohne Launch), eine Behauptung über Ende Oktober auf r/LocalLLaMA, zugeschrieben an eine Person mit Kenntnissen über einen Launch-Partner, und eine Rhythmus-Schätzung von Oktober bis Anfang November aus Tracker-Threads. Der Manifold Prediction Market bewertet einen Launch vor dem 1. November 2026 mit rund 74 Prozent. Lies das als Wochen, nicht als Datum.

Der Rhythmus der aktuellen Generation ist der konkrete Präzedenzfall. Als Qwen3.8 ausgerollt wurde, erschien das Flaggschiff Max am 3. August, und die 27B-Open-Weights tauchten etwa zehn Tage später auf Hugging Face auf. Flash-Next fügt ein neues Element hinzu: Die Architektur-Vorschau erschien vor dem Flaggschiff, was darauf hindeutet, dass Alibaba "hier ist die Architektur" von "hier ist das vollständige Modell" entkoppelt.

flowchart LR A["Qwen3.8-Flash-Next<br/>Architektur-Vorschau<br/>(Ende Aug 2026)"] --> B["Flaggschiff-Ankündigung<br/>(kein bestätigtes Datum)"] B --> C["Open Weights der 27B-Klasse<br/>~1-2 Wochen später<br/>(Rhythmus-Präzedenzfall)"] C --> D["Community-Quants<br/>Tage nach den Weights"] Die praktische Konsequenz für lokale Nutzer: Die Keynote ist nicht der Moment, in dem die Weights verfügbar werden. Der Hugging-Face-Drop ist das Signal, auf das man achten sollte, und er hat historisch hinter der Ankündigung gelegen.

Qwen3.8-27B ist ein dichtes Vision-Language-Modell mit starkem Repository-Level-Coding, Terminal-Automatisierung und Instruction Following, unter Apache 2.0. Der Vergleich der letzten drei 27B-Generationen anhand von Benchmarks, bei denen veröffentlichte Werte vergleichbar sind, liefert eine Grundlage dafür, was die nächste leisten könnte.

Der durchschnittliche Zuwachs ist in Prozentpunkten pro beobachtetem Generationenübergang angegeben. Ein Sternchen markiert Benchmarks, für die nur der Übergang von Qwen3.6 zu Qwen3.8 verfügbar ist; fehlende Qwen3.5-Werte werden nicht als null angenommen. Die Qwen-4-Spalte ist eine Prognose, kein geleakter oder gemessener Wert.

Diese Werte werden vom Hersteller berichtet, und die Evaluationsbedingungen und Harnesses ändern sich zwischen den Generationen, sodass die Entwicklung eher als Hinweis denn als kontrolliertes Experiment zu verstehen ist. Das Muster darin ist dennoch konsistent: Die Zuwächse konzentrieren sich auf agentisches Coding und langfristige professionelle Arbeit (Terminal-Bench, SWE-bench Pro, CoWorkBench), während wissenschaftliches Reasoning (GPQA) sich langsam bewegt, wenn es sich der Sättigung nähert.

Eine lineare Extrapolation würde die Prognose überzeichnen. Benchmark-Zuwächse werden schwieriger, je höher die Werte steigen, einige Evaluierungen sind nahe der Sättigung, und die Verbesserungen von Qwen3.8 stammten aus spezifischen Trainings- und Post-Training-Änderungen, die sich nicht in gleicher Größenordnung wiederholen müssen. Die obige Prognose geht von inkrementellen Fortschritten bei etablierten Reasoning-Benchmarks und größeren Zuwächsen bei Coding und agentischer Zuverlässigkeit aus — rund 80 bei Terminal-Bench 2.1 und 70 bei SWE-bench Pro wären bereits ein bedeutender Generationsschritt.

Neben den Rohwerten lohnt es sich zu beobachten, ob diese Werte mit weniger Reasoning-Token erreicht werden, denn in der lokalen Inferenz kostet jeder zusätzliche Token GPU-Zeit und Speicherbandbreite.

Welche Werte das nächste 27B-Modell auch erreicht, es wird quantisiert eingesetzt werden. Die Staffelung der aktuellen Generation ist der ehrliche Boden und die Obergrenze dafür, was ein Modell der 27B-Klasse auf jedem Bit-Level leistet, basierend auf evaluationsübergreifenden Quellen:

Zwei Fußnoten zu dieser Tabelle. Das beworbene "4-Bit" liegt tatsächlich bei etwa 5,2 Bits pro Gewicht, sobald Metadaten und Skalierungsfaktoren eingerechnet sind, weshalb die Q4-Zeile im Vergleich zu BF16 fast kostenlos ist. Und die Aggregation verschleiert, wo die Bits tatsächlich ausgegeben werden: Allgemeines Wissen, Geschichte, Coding und Sprache halten selbst bei 1 Bit 97 bis 100 Prozent des FP16-Werts, während Arithmetik und mehrsprachige Aufgaben das sind, was die Bits kaufen — wobei die Größe dieses Kategorieabfalls zwischen den Evaluierungen deutlich variiert.

Das deckt sich mit dem Gesamtbild in The Efficient Frontier of Open Models in 2026: Die Klasse von 25 bis 34 Milliarden Parametern ist der Bereich, in dem offene Modelle nahezu Frontier-Fähigkeit pro Gigabyte liefern, und ein Qwen 4 27B, der die Q4_K_XL-Position hält, würde diesen Platz erben.

Flash-Next ist das eine Stück Qwen-4-Beweismaterial, das sich heute messen lässt. Gegenüber Qwen3.8-27B, nach Alibabas eigenem Vergleich:

Die größten Zuwächse liegen erneut bei agentischen Workloads — JobBench und DeepSWE — mit moderater Bewegung bei Reasoning und Competitive Programming. Eine Einschränkung ist wichtig, wenn man dies als Qwen-4-Signal liest: Flash-Next ist kein dichtes 27B-Modell. Es ist ein deutlich größeres MoE mit rund 125 Milliarden Parametern im Hauptmodell, etwa 6 Milliarden aktiven und ungefähr 51 Milliarden zusätzlichen N-Gramm-Embedding-Parametern, sodass seine Ergebnisse nicht allein der Architektur zugeschrieben werden können.

Drei architektonische Änderungen in Flash-Next sind der Kern der Beschreibung "Architektur der neuen Generation":

Wie viel davon die kleineren Qwen-4-Modelle erreicht, ist unbekannt. Für den Kontext, wo diese Entwürfe in der breiteren Abkehr von monolithischen Transformern stehen, siehe What Comes After LLMs? — hybride Attention und Mechanismen mit expliziter Kapazität sind dieselbe Richtung, in die sich die Forschungslandschaft nach dem Transformer bewegt.

Ein Punkt, der in Qwen-4-Gerüchteposts kursiert, sollte aus allen Notizen gestrichen werden, in die er es geschafft hat: ein "Qwen 4 Coder 32B-A3B" — ein Coding-Modell der Laptop-Klasse mit Veröffentlichungsdatum Juni 2026, Apache-2.0-Lizenz und einem SWE-bench-Verified-Wert von 82 Prozent. Ein solches Modell wurde nie über den Qwen-Blog, GitHub oder die Hugging-Face-Organisation veröffentlicht.

Es kontaminierte sogar einen Benchmark-Aggregator: LLMCheck nahm das Phantom-Modell während eines Datenzwischenfalls im Juli 2026 auf und entfernte es, nachdem eine Abstimmung im August gegen offizielle Quellen bestätigte, dass es nicht existiert. Die Zahl von 82 Prozent birgt ihren eigenen inneren Widerspruch — sie hätte den tatsächlichen Open-Weight-Rekord der damaligen Zeit geschlagen (80,2 Prozent, gehalten von einem MoE mit 276 Milliarden Parametern, das eine Maschine der Mac-Studio-Klasse erfordert), und zwar von einem angeblichen 32B-Laptop-Modell.

Das echte ausgelieferte Coding-Modell in dieser Familie ist Qwen3-Coder-Next: ein MoE mit insgesamt rund 80 Milliarden und etwa 3 Milliarden aktiven Parametern, Apache 2.0, bei etwa 70,6 Prozent SWE-bench Verified. Die Nummerierungslücke hier ist wahrscheinlich der Ursprung des Hoaxes — die Versionsfolge sprang von 3.5 auf 3.6 auf 3.8, und eine Spezifikation wurde erfunden, um die Lücke vor "4" zu füllen.

Angenommen, ein dichtes Modell der 27B-Klasse mit vergleichbarer Architektur, sind die Speicherziele vertraut:

Für Karten mit 24 bis 32 GB (RTX-3090-, 4090-, 5090-Klasse) ist eine hochwertige 4-Bit-Quantisierung eines gleich großen 27B-Modells der erwartete Standard, wobei 32 GB Raum für Kontext lassen. Auf 16-GB-Karten wird es enger — eine kompakte Quantisierung passt in die Weights, lässt aber wenig für Kontext und Laufzeit-Puffer übrig, weshalb ein kleineres Modell der nächsten Generation (14B-Klasse) wichtiger wäre als ein aggressiv quantisierter 27B. Aktuelle Referenzen zur 16-GB-Leistung finden sich im 16-GB-VRAM-Benchmark-Vergleich und in den Qwen-3.6-MTP-gegenüber-Standard-Decoding-Durchläufen auf einer RTX 4080.

Apple Silicon mit viel Speicher ist das andere Profil, auf das man bei der Flash-Klasse achten sollte: Ein System mit 64 bis 128 GB Unified Memory kann nützliche Quantisierungen eines MoE mit rund 125 Milliarden Parametern und 6 Milliarden aktiven halten, und Community-Experimente mit SSD-basiertem Expert-Loading und Hybrid-Memory-Techniken für Flash-Next existieren bereits — funktionsfähig, aber komplexer und nicht gleichwertig zu vollständig GPU-residenter Inferenz.

Der Qwen-4-Zyklus lässt sich verallgemeinern. Wenn das nächste Gerücht über ein Frontier-Modell auftaucht:

Qwen 4 ist bestätigt; fast nichts anderes darüber ist bestätigt, und die verlässlichen Signale sind die Zahlen der aktuellen Generation, die gemessenen Ergebnisse von Flash-Next und der zehntägige Rhythmus der Gewichtsfreigaben. Die 27B-Klasse wird wahrscheinlich der Standard für lokale KI auf einer einzelnen GPU bleiben, und die Entscheidung, die sich jetzt lohnt, betrifft nicht den Auslieferungszeitpunkt, sondern welches Speicher- und Quantisierungsziel das Modell übertreffen muss, um auf der bereits vorhandenen Hardware relevant zu sein.

Automatisch übersetzt. Das Original auf Englisch ist unten aufklappbar.

Original (Englisch) anzeigen

Posted on Oct 24 • Originally published at glukhov.org

Alibaba confirmed at Apsara that Qwen 4 is in training, no date attached, while community timing signals point at a launch in weeks rather than months.

For local AI, the consequential part is not the announcement but the 27B tier. Alibaba has shipped a capable dense model in that class in every recent generation, and the current one already runs on a single consumer GPU.

This article separates what Alibaba has actually confirmed from cadence inference, looks at what each 27B generation gained and what that implies for the next one, examines the architecture preview that can already be run, and works through the hardware and licensing picture for self-hosting. If your shortlist extends past this one family, the AI Models pages follow the rest of the landscape: architecture shifts, other model lines, and where the quantization tradeoffs sit.

On 22 September 2026, at the Apsara Conference in Hangzhou, Alibaba confirmed that Qwen 4 is in training. Qwen lead Liu Dayiheng described it as built on a "new-generation architecture" and arriving "very soon" — no date, no specifications, no benchmark results, and no licensing terms.

The widely quoted 5–10 trillion parameter figures refer to the longer-term Qwen 4.5 and Qwen 5 roadmap, not to confirmed Qwen 4 specifications. The current flagship, Qwen3.8-Max, is a ~2.4T-parameter MoE with roughly 95B active parameters and a 1M-token context window.

Two further items from the same announcement matter for the release itself:

Everything beyond this — variant names, dates, benchmark scores — originates from community threads, tracker pages, or the prediction market, and is labelled accordingly in the rest of this article.

Three timing windows have circulated, and none comes from Alibaba: a September window from a July "roadmap leak" (passed with no launch), an end-of-October claim on r/LocalLLaMA attributed to someone familiar with a launch partner, and an October-to-early-November cadence inference from tracker threads. The Manifold prediction market prices a launch before 1 November 2026 at roughly 74%. Read that as weeks, not a date.

The cadence of the current generation is the concrete precedent. When Qwen3.8 rolled out, the flagship Max launched on 3 August and the 27B open weights appeared on Hugging Face about ten days later. Flash-Next adds a new element: the architecture preview shipped before the flagship, which suggests Alibaba is decoupling "here is the architecture" from "here is the full model".

flowchart LR A["Qwen3.8-Flash-Next<br/>architecture preview<br/>(late Aug 2026)"] --> B["Flagship announcement<br/>(no confirmed date)"] B --> C["Open 27B-class weights<br/>~1-2 weeks after<br/>(cadence precedent)"] C --> D["Community quants<br/>days after weights"] The practical consequence for local users: the keynote is not the moment weights become available. The Hugging Face drop is the signal to watch, and it has historically lagged the announcement.

Qwen3.8-27B is a dense vision-language model with strong repository-level coding, terminal automation, and instruction following, under Apache 2.0. Comparing the last three 27B generations on benchmarks where published scores are comparable gives a baseline for what the next one might do.

Average gain is in percentage points per observed generation-to-generation transition. An asterisk marks benchmarks where only the Qwen3.6-to-Qwen3.8 transition is available; missing Qwen3.5 scores are not assumed to be zero. The Qwen 4 column is a forecast, not a leaked or measured result.

These scores are vendor-reported, and evaluation conditions and harnesses change between generations, so the progression is indicative rather than a controlled experiment. The pattern in it is consistent, though: gains concentrate in agentic coding and long-horizon professional work (Terminal-Bench, SWE-bench Pro, CoWorkBench), while scientific reasoning (GPQA) moves slowly as it approaches saturation.

A linear extrapolation would overstate the forecast. Benchmark gains get harder as scores rise, some evaluations are near saturation, and Qwen3.8's improvements came from specific training and post-training changes that need not repeat at the same magnitude. The forecast above assumes incremental progress on established reasoning benchmarks and larger gains on coding and agentic reliability — roughly 80 on Terminal-Bench 2.1 and 70 on SWE-bench Pro would already be a meaningful generational step. Worth watching alongside raw scores: whether those scores arrive with fewer reasoning tokens, since in local inference every extra token costs GPU time and memory bandwidth.

Whatever the next 27B's scores are, it will be deployed quantized. The current generation's ladder is the honest floor and ceiling for what a 27B-class model does at each bit level, drawn from cross-source evaluations:

Two footnotes on that table. The advertised "4-bit" is really about 5.2 bits per weight once metadata and scaling factors are counted, which is why the Q4 row is nearly free relative to BF16. And the aggregate hides where the bits are actually spent: general knowledge, history, coding, and language hold at 97–100% of the FP16 score even at 1-bit, while arithmetic and multilingual tasks are what the bits buy — with the size of that category drop varying noticeably between evaluations.

This is consistent with the broader picture in The Efficient Frontier of Open Models in 2026: the 25–34B class is where open models deliver near-frontier capability per gigabyte, and a Qwen 4 27B that holds the Q4_K_XL position would inherit that slot.

Flash-Next is the one piece of Qwen 4 evidence that can be measured today. Against Qwen3.8-27B, on Alibaba's own comparison:

The largest gains are again on agentic workloads — JobBench and DeepSWE — with modest movement on reasoning and competitive programming. One qualification matters when reading this as a Qwen 4 signal: Flash-Next is not a 27B dense model. It is a substantially larger MoE with ~125B main-model parameters, ~6B active, and ~51B additional n-gram embedding parameters, so its results cannot be attributed to architecture alone.

Three architectural changes in Flash-Next are the substance of the "new-generation architecture" description:

How much of this reaches the smaller Qwen 4 models is unknown. For context on where these designs sit in the wider shift away from monolithic transformers, see What Comes After LLMs? — hybrid attention and explicit-capacity mechanisms are the same direction the post-transformer research landscape is moving in.

One item circulating in Qwen 4 rumor posts should be deleted from any notes it has reached: a "Qwen 4 Coder 32B-A3B" — a laptop-class coding model with a June 2026 release date, Apache 2.0 license, and an 82% SWE-bench Verified score. No such model was ever published through the Qwen blog, GitHub, or Hugging Face organization.

It even contaminated a benchmark aggregator: LLMCheck ingested the phantom model during a July 2026 data incident and removed it after an August reconciliation against official sources confirmed it does not exist. The 82% figure carries its own internal contradiction — it would have beaten the actual open-weight record at the time (80.2%, held by a 276B-parameter MoE that requires a Mac Studio-class machine), from a claimed 32B laptop model.

The real shipping coding model in this family is Qwen3-Coder-Next: an MoE with ~80B total and ~3B active parameters, Apache 2.0, at roughly 70.6% SWE-bench Verified. The numbering gap here is the likely origin of the hoax — the version sequence jumped 3.5 → 3.6 → 3.8, and a spec was invented to fill the gap before "4".

Assuming a 27B-class dense model with a comparable architecture, the memory targets are familiar:

For 24–32 GB cards (RTX 3090, 4090, 5090 class), a high-quality 4-bit quantization of a same-size 27B is the expected default, with 32 GB leaving room for context. On 16 GB cards the picture is tighter — a compact quantization fits weights but leaves little for context and runtime buffers, which is where a smaller next-generation model (14B-class) would matter more than an aggressively quantized 27B. Current 16 GB performance references live in the 16 GB VRAM benchmark comparison and in the Qwen 3.6 MTP vs standard decoding runs on an RTX 4080.

High-memory Apple Silicon is the other profile to watch for the Flash tier: a 64–128 GB unified-memory system can hold useful quantizations of a ~125B/6B-active MoE, and community experiments with SSD-based expert loading and hybrid-memory techniques for Flash-Next already exist — workable, but more complex and not equivalent to fully GPU-resident inference.

The Qwen 4 cycle generalizes. When the next frontier-model rumor lands:

Qwen 4 is confirmed to exist; almost nothing else about it is confirmed, and the reliable signals are the current generation's numbers, Flash-Next's measured results, and the ten-day weights cadence. The 27B tier will likely remain the single-GPU default for local AI, and the decision worth making now is not when it ships but which memory and quantization target it needs to beat to matter on the hardware already in use.

Originaltitel: Qwen 4 Is Coming: What's Confirmed and What It Means for Local AIQuelle: dev.to (dev.to). Original öffnen