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Sam Altman nennt Trumps AI-Abkommen einen guten ersten Schritt

Das von Donald Trump mit AI-Managern unterzeichnete Superintelligence Accord sei laut OpenAI-Chef Sam Altman ein guter Anfang, doch die Branche brauche mehr. Das sagte er in einem Vanity-Fair-Interview, das in San Francisco aufgezeichnet wurde.

The Next WebFreitag 16:20 · 09.10.DE4 Min. Lesezeit
Bild: The Next Web

Sam Altman auf dem OpenAI DevDay, 29. September 2026.

Sam Altman sagte, das Superintelligenz-Abkommen, das Praesident Donald Trump mit KI-Managern unterzeichnet hat, sei „ein guter Anfang“, aber die Branche werde mehr brauchen. Das erklaerte er in dem zweiten von zwei Interviews mit Vanity Fair, die am 2. Oktober in San Francisco aufgezeichnet wurden.

Das Magazim veroeffentlichte beide Interviews am 5. Oktober. Guiducci zeichnete das erste Interview am 11. September auf. Vanity Fair wies im Beitrag darauf hin, dass sein Mutterkonzern Condé Nast eine Inhaltsvereinbarung mit OpenAI hat.

OpenAI-Praesident Greg Brockman gehoerte zu den Managern, die Trumps KI-Abkommen unterzeichneten. Vanity Fairs Mark Guiducci beschrieb es als eine Vereinbarung, mit der sich KI-Unternehmen selbst regulieren. Er erinnerte Altman daran, dass dieser gesagt hatte, Regierungen muessten handeln, und fragte, ob das Abkommen nicht zu wenig sei.

„Ich denke, das ist ein guter Anfang. Ich denke, das ist viel besser als nichts. Ich bleibe bei der Ueberzeugung, dass wir mit der Zeit mehr brauchen werden.“

Altman sagte, dass das Abkommen in gewisser Weise „keine echte Macht“ habe. Aber hinter solchen Vereinbarungen stehe eine soziale Kraft, und die Menschen wuerden sich darauf berufen. Er erwartet, dass es eine gewisse Wirkung zwischen den Unternehmen entfalten wird.

Im September hatte Altman Guiducci gegenueber gesagt, dass es Grenzen fuer die Macht privater Unternehmen geben sollte. Die groessten Entscheidungen sollten den Willen der Bevoelkerung widerspiegeln, sagte er.

In dem ersten Interview sagte Altman, die KI-Unternehmen braeuchten Kartell-Ausnahmen, um gemeinsam ueber eine Verlangsamung sprechen zu koennen. Die USA und China koennten sich auf gemeinsame Sicherheitsstandards einigen, mit einer Moeglichkeit zu ueberpruefen, dass sich jede Seite daran haelt.

„Ich denke, das waere ein unglaublicher Schritt. Ich denke, sie koennten das tun.“

Er nahm an dem Staatsdinner im Weissen Haus fuer Praesident Xi Jinping teil. Er sagte, er sei nicht bei den inhaltlichen Gespraechen dabei gewesen.

Altman sagte, OpenAI habe kuorzlich einen Trainingslauf eines Modells unterbrochen. Man muesse mehr Fortschritte bei Alignment und Monitorierbarkeit machen, sagte er, angesichts des tempos, mit dem die Faehigkeiten voranschreiten.

Er sprach auch ueber GPT-6.1 Astra, das OpenAI zuriueckgehalten hat. Das Modell sei fertig gewesen, haette aber das Unfallrisiko zu weit angehoben. Er beschrieb zwei Gefahren: KI, die der menschlichen Kontrolle entgleitet, und zu viel Macht in wenigen Unternehmen, Personen oder einem Land.

Altman sagte, er sei fuer Innovation und dafuer, einige Dinge auf normale Weise schiegehen zu lassen. Wo die Technologie neu und sehr maechtig sei, wolle er Schutzmassnahmen. Er nannte drei Dinge, die in der Luftfahrt und bei Autos funktioniert haben:

Das eine sind klare Unfallberichte. Das andere sind Standards vor der Veroeffentlichung. Das letzte ist ein Haftungsrahmen. OpenAI behandle inzwischen bereits das Training selbst als Risiko, weil die Modelle intelligent genug seien, um aus einer Sandbox zu entkommen oder sich in ein System zu hacken.

Er wiederholte eine Ansicht, die er gegenueber Politico zu Open-Source-Modellen geaeussert hatte. Die Gesellschaft werde „einige ziemlich schwere Cybervorfaelle“ durch offene Modelle hinnehmen muessen, im Austausch fuer Freiheit, sagte er.

Altman sagte, die Politik werde auf das reagieren, was als Naechstes schiegeht, sei es ein neuer Erreger oder ein Cyberangriff.

„Die politischen Entscheider haben die Exponentialitaet, auf der wir uns befinden, immer noch nicht wirklich gespuert. Und ich schaetze, die Welt im Allgemeinen wird von dem naechsten Ding, das wirklich schiegeht, ueberrascht werden.“

Er sagte, er koenne nicht vorhersagen, wie Washington funktioniert. Als er 2023 erstmals vor dem Senat aussagte, habe er Vorschriften innerhalb von Wochen erwartet. „Nichts ist passiert“, sagte er.

Guiducci fragte auch nach Brockmans Spenden an sein Super PAC. Altman sagte, er habe Brockman nicht gebeten, damit aufzuhoeren. Er glaube, dass Brockman seine Ansicht zur Regulierung teile, aber dass er nicht fuer ihn spreche.

Alina Maria Stan baut Verbindungen auf, die Menschen wirklich spueren. Als Mitbegruenderin und COO von Tekpon verwandelt sie Produktintuition in echte Momente der Entdeckung und praegt so, wie Teams jeden Tag SaaS finden und annehmen.

Seit 2020 leitet sie Tekpons Markenauftritt, Medienstrategie und Wachstumsinitiativen mit einem klaren Fokus auf die menschlichen Ergebnisse hinter jeder Kennzahl. Vor Tekpon folgte Alina ihrer Neugier ueber Branchen und Laender hinweg. Sie war CEO von King Casino Bonus und leitete Affiliate- und Markenstrategie bei Extremoo Media und Fable Media in Daenemark, wo sie lernte, wie man Partnerschaften aufbaut, die halten.

Frueh verfeinerte sie ihren CRM- und Pricing-Geschaeftssinn bei K.H. ApS und fragte sich immer, warum Kunden sich fuer das entscheiden, was sie sich aussuchen. Ihr Ansatz basiert auf mehr als einem Jahrzehnt internationaler Erfahrung und zwei Masterabschaessen, einem in Sustainable Consumption von der Technischen Universitaet Muenchen und einem in Consumer Affairs Management von der Aarhus Universitet.

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Original (Englisch) anzeigen

Sam Altman at OpenAI DevDay, 29 September 2026.

Sam Altman said the superintelligence accord that President Donald Trump signed with AI executives is “a good start”, but that the industry will need more. He said it in the second of two interviews with Vanity Fair, recorded in San Francisco on 2 October.

The magazine published both interviews on 5 October. Guiducci recorded the first interview on 11 September. Vanity Fair said on air that its parent company, Condé Nast, has a content deal with OpenAI.

OpenAI president Greg Brockman was among the executives who signed Trump’s AI accord. Vanity Fair’s Mark Guiducci described it as an agreement for AI companies to regulate themselves. He reminded Altman that he had said governments need to step up. He asked whether the accord falls short.

“I think it’s a good start. I think it’s like much better than nothing. I remain of the belief that we are going to need more over time.”

Altman said that in some sense the accord “has no real power”. But he said there is social force behind such agreements, and people will point to it. He expects it to have some power between the companies.

In September, Altman told Guiducci there should be limits to the power private companies have. He said the biggest decisions should reflect the will of the people.

In the first interview, Altman said the AI companies would need antitrust exemptions to talk about slowing down together. He said the US and China could agree on shared safety standards, with a way to check that each side complies.

“I think that would be an incredible step. I think they could do it.”

He attended the White House state dinner for President Xi Jinping. He said he was not in the room for the substantive talks.

Altman said OpenAI recently paused a model training run. It needed to make more progress on alignment and monitorability, he said, given how fast capabilities were advancing.

He also spoke about GPT-6.1 Astra, which OpenAI held back. He said the model was ready to go but would have tipped too far towards accident risk. He described two dangers: AI escaping human control, and too much power in a few companies, people or one country.

Altman said he is for innovation and for letting some things go wrong in the normal way. Where the technology is new and very powerful, he wants guardrails. He named three things that worked in aviation and cars:

One is clear accident reporting. Another is standards before release. The last is a liability framework. He said OpenAI now treats training itself as a risk, because models are smart enough to get out of a sandbox or hack into a system.

He repeated a view he gave to Politico on open-source models. Society will have to accept “some fairly severe cyber incidents” from open models in exchange for liberty, he said.

Altman said policy will react to whatever goes wrong next, whether a new pathogen or a cyber attack.

“Policy makers still have not really felt the exponential that we’re on. And I would guess the world in general will be caught off guard by the next thing that goes really wrong.”

He said he cannot predict how Washington works. When he first testified to the Senate in 2023, he expected rules within weeks. “Nothing has happened,” he said.

Guiducci also asked about Brockman’s super PAC donations. Altman said he did not ask Brockman to stop giving. He said he thinks Brockman shares his view on regulation, but that he does not speak for him.

Alina Maria Stan builds connections that people actually feel. As co-founder and COO of Tekpon, she turns product intuition into real moment (show all) Alina Maria Stan builds connections that people actually feel. As co-founder and COO of Tekpon, she turns product intuition into real moments of discovery, shaping how teams find and adopt SaaS every day.

Since 2020, she has led Tekpon’s brand voice, media strategy, and growth plays with a clear focus on human outcomes behind every metric. Before Tekpon, Alina followed curiosity across industries and countries. She was CEO of King Casino Bonus and led affiliate and brand strategy at Extremoo Media and Fable Media in Denmark, where she learned how to build partnerships that last.

Early on, she sharpened her CRM and pricing instincts at K.H. ApS, always asking why customers choose what they choose. Her approach is rooted in more than a decade of international experience and two master’s degrees, one in Sustainable Consumption from the Technical University of Munich and one in Consumer Affairs Management from Aarhus University.

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Originaltitel: Sam Altman says Trump’s AI accord is a good start and more will be neededQuelle: The Next Web (The Next Web). Original öffnen