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SpaceX least KI-Chips von Apollo Global Management

SpaceX hat eine Vereinbarung mit dem Private-Equity-Konzern Apollo Global Management getroffen, um spezialisierte Chips fuer die Entwicklung von KI zu mieten. Der Schritt verschärft den Wettbewerb um knappe Rechenkapazitaeten.

TechXploreDienstag 11:03 · 27.10.DE2 Min. Lesezeit
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Zu bevorzugten Quellen hinzufügen Bildnachweis: Unsplash/CC0 Public Domain SpaceX hat am Montag erklärt, dass es eine Vereinbarung mit dem Private-Equity-Riesen Apollo Global Management getroffen hat, um spezielle Chips für die Entwicklung künstlicher Intelligenz zu mieten.

Der Vertrag, der noch nicht finalisiert ist, läuft über etwa fünf Jahre und hat einen Wert von rund 40 Milliarden US-Dollar zuzüglich Zinsen und bestimmter Gebühren, wie das Unternehmen von Elon Musk in einer Einreichung bei der US-Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission mitteilte.

Apollo wird die Grafikprozessoren (GPUs) kaufen, die als die leistungsstärksten Chips für den Aufbau generativer KI-Modelle gelten.

Bei den Chips handelt es sich um die Vera-Rubin-GPUs von Nvidia, die im zweiten Halbjahr dieses Jahres auf den Markt kamen. Apollo soll die Prozessoren beginnend im ersten Halbjahr 2027 schrittweise verfügbar machen.

xAI, Musks KI-Unternehmen, das im Februar von SpaceX übernommen wurde, hat in nur zwei Jahren zwei gewaltige Rechenzentren in Memphis, Tennessee, Colossus 1 und 2, errichtet. Zusammen beherbergen sie mehrere Hunderttausend GPUs.

Diese Rechenzentren und die Chips, auf denen sie laufen, die als Cloud-Infrastruktur bekannt sind, sind für die Entwicklung und den Betrieb großer KI-Modelle unverzichtbar.

Apollo hat Musks KI-Ambitionen bereits zuvor finanziell unterstützt. Im Januar führte es ein Finanzierungspaket über 3,5 Milliarden US-Dollar an, das einem Investmentfonds den Kauf von Nvidia-Chips ermöglichte, um diese an xAI für Colossus 2 zu vermieten.

SpaceX vermietet Rechenkapazität außerdem an Anthropic, den Entwickler des Chatbots Claude, sowie an Google; diese Geschäfte sind zu einer wichtigen Einnahmequelle für das Unternehmen geworden.

SpaceX baut derzeit Colossus 2 aus, dessen Rechenleistung nach Angaben von Musk bis Ende des Jahres im Vergleich zu Ende September mehr als verdoppelt werden soll.

Musk kündigte die Vereinbarung am Sonntag auf X an und erklärte, die Schuldmärkte hätten "nahezu vollständig den Zugang zu Geld für jedes Unternehmen abgeschottet, das nicht über erhebliche Einnahmen unabhängig von KI-Rechenzentren verfügt."

Er stellte die GPU-Vereinbarung als Beweis für das Vertrauen der Investoren in SpaceX dar, im Gegensatz zu Neueinsteigern im Cloud-Markt, den sogenannten "Neoclouds" wie CoreWeave oder Nebius.

"Die mehr als 200 Neoclouds werden einen Sterbefall und eine Konsolidierung auf Gurken-Niveau erleben", schrieb Musk. "Einige werden durchkommen, aber nicht viele."

Masterabschluss in Physik mit Forschungserfahrung. Langjähriger Begeisterter für Wissenschaftsnachrichten. Spielt eine Schlüsselrolle im redaktionellen Erfolg von Science X. Vollständiges Profil →

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Add to Preferred Sources Credit: Unsplash/CC0 Public Domain SpaceX said Monday it has struck a deal with private equity giant Apollo Global Management to lease specialized chips for developing artificial intelligence.

The contract, which has yet to be finalized, runs for about five years and is worth roughly $40 billion, plus interest and certain fees, Elon Musk's company said in a filing with the U.S. Securities and Exchange Commission.

Apollo will buy the graphics processing units (GPUs), considered the most powerful chips for building generative AI models.

The chips are Nvidia's Vera Rubin GPUs, which Nvidia began rolling out in the second half of this year. Apollo is to make the processors available gradually starting in the first half of 2027.

xAI, Musk's AI company that was absorbed by SpaceX in February, built two massive data centers in Memphis, Tennessee, Colossus 1 and 2, in just two years. Together they house several hundred thousand GPUs.

These data centers and the chips they run, known as cloud infrastructure, are essential for developing and running large AI models.

Apollo has already helped finance Musk's AI ambitions. In January, it led a $3.5 billion financing package that allowed an investment fund to buy Nvidia chips and lease them to xAI for Colossus 2.

SpaceX also rents out computing capacity to Anthropic, the maker of the Claude chatbot, and to Google, deals that have become a major source of revenue for the company.

SpaceX is currently expanding Colossus 2, whose computing power should more than double by the end of the year compared with the end of September, according to Musk.

Musk previewed the deal Sunday on X, saying debt markets "have almost entirely shut off access to money for any company that doesn't have substantial revenue independent of AI data centers."

He presented the GPU agreement as proof of investor confidence in SpaceX, in contrast to newcomers to the cloud market, so-called "neoclouds" such as CoreWeave or Nebius.

"The 200+ neoclouds are going to see guppy-level death and consolidation," Musk wrote. "Some will make it through, but not many."

Master's in physics with research experience. Long-time science news enthusiast. Plays key role in Science X's editorial success. Full profile →

Originaltitel: SpaceX strikes AI chip lease deal as Musk warns rivalsQuelle: TechXplore (TechXplore). Original öffnen