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Identität im KI-Zeitalter: Warnung vor dem Auslagern des Denkens

Eine Analyse unterscheidet zwischen wesentlichem Selbst, nominalisiertem Subjekt und simuliertem Subjekt, um das Verhältnis von menschlicher Identität und KI-Systemen zu beschreiben. Der Autor warnt davor, das Denken an Systeme auszulagern.

dev.toFreitag 10:51 · 23.10.DE1 Min. Lesezeit
Bild: dev.to

Veröffentlicht am 23. Oktober • Zuerst erschienen auf dobrepanstwo.org

Der Artikel analysiert das Verhältnis zwischen menschlicher Identität und Systemen der künstlichen Intelligenz und führt dabei eine zentrale Unterscheidung ein zwischen dem essentiellen Selbst, dem nominalisierten Subjekt und dem simulierten Subjekt. Der Autor warnt vor dem Prozess des Auslagerns von Gedanken (Nominalisierung), der zum Verlust echter menschlicher Handlungsmacht führt, ebenso wie vor der Anthropomorphisierung von KI-Systemen, die menschliches Verhalten lediglich imitieren. Es wird betont, dass eine präzise Modellierung von Stil und Daten nicht gleichbedeutend ist mit persönlicher Kontinuität oder dem Besitz phenomenalen Bewusstseins.

Angesichts der Entwicklung von KI-Agenten wird es entscheidend, zwischen einer Person und ihrem digitalen Modell zu unterscheiden, um intellektuelle Souveränität und biografische Authentizität in einer Welt zu bewahren, die zunehmend von Simulationen beherrscht wird.

Automatisch übersetzt. Das Original auf Englisch ist unten aufklappbar.

Original (Englisch) anzeigen

Posted on Oct 23 • Originally published at dobrepanstwo.org

The article analyzes the relationship between human identity and artificial intelligence systems, introducing a key distinction between the essential self, the nominalized subject, and the simulated subject. The author warns against the process of outsourcing thought (nominalization), which leads to the loss of real human agency, and against the anthropomorphization of AI systems that merely imitate human behavior. It is emphasized that precise modeling of style and data is not equivalent to personal continuity or possessing phenomenal consciousness.

In the face of the development of AI agents, it becomes crucial to distinguish between a person and their digital model in order to maintain intellectual sovereignty and biographical authenticity in a world increasingly dominated by simulations.

Originaltitel: The Essential Self vs. the Simulated Subject: Identity and AIQuelle: dev.to (dev.to). Original öffnen