inDrive will 2027 in Kasachstan Robotaxis von Pony.ai testen
Der Uber-Konkurrent inDrive plant, in der ersten Jahreshälfte 2027 in der kasachischen Hauptstadt Tests mit Robotaxis von Pony.ai zu starten. Nvidia ist ebenfalls an dem Projekt beteiligt.

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Der Uber-Konkurrent inDrive plant für 2027 Robotaxi-Tests in Zentralasien mit Pony.ai und Nvidia Jagmeet Singh 21:00 Uhr PDT · 22. Oktober 2026 Das Fahrdienstunternehmen inDrive, das dafür bekannt ist, dass Passagiere und Fahrer die Preise aushandeln können, arbeitet mit dem chinesischen Unternehmen für autonomes Fahren Pony.ai und Nvidia zusammen, um 2027 mit dem Testen von Robotaxis in Kasachstan zu beginnen.
Die Unternehmen erklärten am Freitag, sie hätten eine Absichtserklärung unterzeichnet, um zu erörtern, wie Pony.ai-Robotaxis auf die Plattform von inDrive gebracht werden können. Dies spiegelt das wachsende Interesse an autonomer Fahrfunktion jenseits der USA und Chinas wider.
Die Tests beginnen in der ersten Hälfte des Jahres 2027 in der kasachischen Hauptstadt Astana, wie inDrive-CTO Yuri Misnik gegenüber TechCrunch sagte. Zunächst wird ein Sicherheitsoperator an Bord sein, langfristiges Ziel sind vollständig fahrerlose Fahrten.
Nach dem vorgeschlagenen Plan würde Pony.ai seine Gen-7-Robotaxis bereitstellen, die inDrive über seine Fahrdienst-App anbieten und in Kasachstan betreiben würde. Nvidia wiederum würde die KI-Technologie liefern, darunter die Hyperion-Plattform und das Halos-Sicherheitssystem.
Der Schritt erfolgt, während Fahrdienstunternehmen ihre Bemühungen im Robotaxi-Bereich ausweiten. Anfang dieses Monats kündigte Uber Pläne an, Pony.ai-Robotaxis in London zu testen, wo das Unternehmen zudem begonnen hat, überwachte autonome Fahrten mit dem britischen, investorfinanzierten Partner Wayve anzubieten. Uber arbeitet auch in anderen Märkten mit mehreren Robotaxi-Unternehmen zusammen, darunter der Nahe Osten.
inDrive, das sein Geschäft auf günstige Fahrten aufgebaut hat, möchte einen ähnlichen Fokus auf das autonome Ride-Hailing übertragen, während es einen Markt erkundet, in dem Uber und andere Wettbewerber bereits aktiv sind.
Unser Ansatz ist von Grund auf kapitalleicht angelegt, sagte Misnik. Wir arbeiten mit einer Reihe von Partnern in verschiedenen Märkten und verbinden deren Expertise mit unserer, um ein besseres Kundenerlebnis zu bieten.
Nvidia sagt, dass seine Hyperion-Plattform die Kosten für die Entwicklung von Robotaxis senken könnte, indem sie Unternehmen eine fertige Grundlage aus Sensorik und Rechentechnologie bietet, statt dass sie alles selbst entwickeln und integrieren müssen. Das Unternehmen bietet außerdem sein Alpamayo-Modell sowie Werkzeuge an, um synthetische Daten zu generieren und autonome Fahrsysteme in verschiedenen Fahrszenarien zu testen.
Diese Einsparungen sind besonders relevant in Schwellenmärkten, wo Ride-Hailing bereits relativ günstig ist und autonome Dienste beim Preis konkurrieren müssen, sagte Ali Kani, Nvidias Vizepräsident für Automotive, gegenüber TechCrunch.
Die Ankündigung fällt mit dem ersten Besuch von Nvidia-Chef Jensen Huang in Kasachstan am Freitag zusammen.
Der kasachische Vorschlag würde auch Pony.ai anhaltenden Vorstoß über China hinaus ergänzen. Das Unternehmen will bis Ende 2026 mehr als 3.500 Robotaxis in über 20 Städten weltweit betreiben, nach einer Flotte von 1.975 Fahrzeugen Ende Juni.
Kasachstan kündigte letzten Monat Pläne an, 2027 autonome Taxidienste zu starten, mit ersten Probefahrten in Astana und zwei weiteren Städten. Zudem wurden Regeln eingeführt, damit autonome Fahrzeuge auf bestimmten öffentlichen Straßen getestet werden können.
Die strengen Winter in Astana könnten das Gebiet zu einem nützlichen Testfeld für Robotaxis machen. Die Stadt mit rund 1,7 Millionen Einwohnern ist monatelang von Schnee und Eis betroffen, was autonome Fahrsysteme vor Herausforderungen stellt.
Der Start hier bietet eine wichtige Gelegenheit, die Technologie des autonomen Fahrens unter anspruchsvollen Winterbedingungen zu evaluieren, sagte inDrive-Gründer und CEO Arsen Tomsky. Der Erfolg in Astana könnte wertvolle Erkenntnisse für die Ausweitung autonomer Mobilität auf andere Orte mit ähnlichen Herausforderungen liefern.
Kasachstan ist nicht der einzige Markt, in dem inDrive Robotaxis erkundet. Im Dezember unterzeichnete das Unternehmen eine separate Vereinbarung mit der saudi-arabischen Firma AI Driver, um den Einsatz autonomer Fahrzeuge zu erproben, die auf der Technologie des chinesischen Unternehmens für autonomes Fahren WeRide basieren, beginnend in Riad. Die Unternehmen hatten einen Pilotversuch in der ersten Hälfte des Jahres 2026 ins Auge gefasst, wobei unklar bleibt, ob die Tests bereits begonnen haben.
Wir prüfen auch eine Reihe weiterer Märkte für künftige Einsätze, sagte Misnik. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start ist aus unserer Sicht ein günstiges und kooperatives regulatorisches Umfeld, das sichere und nachhaltige Tests auf den Straßen ermöglicht.
inDrive ist in mehr als 1.200 Städten in 47 Ländern tätig. Das Unternehmen hat sich zudem über das Ride-Hailing hinaus in die Bereiche Lieferdienste, Fernverkehr und Finanzdienstleistungen ausgeweitet.
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Uber rival inDrive eyes 2027 robotaxi tests in Central Asia with Pony.ai and Nvidia Jagmeet Singh 9:00 PM PDT · October 22, 2026 Ride-hailing company inDrive, known for letting passengers and drivers negotiate fares, is working with Chinese autonomous driving firm Pony.ai and Nvidia to begin testing robotaxis in Kazakhstan in 2027.
The companies said Friday that they had signed a memorandum of understanding to explore bringing Pony.ai’s robotaxis to inDrive’s platform — a reflection of the growing interest in self-driving technology beyond the U.S. and China.
Testing will begin in Kazakhstan’s capital, Astana, in the first half of 2027, inDrive CTO Yuri Misnik told TechCrunch. The tests will initially involve a safety operator, with fully driverless rides as the eventual goal.
Under the proposed plan, Pony.ai would provide its Gen-7 robotaxis, which inDrive would offer through its ride-hailing app and operate in Kazakhstan. Nvidia, on the other hand, would supply the AI technology, including its Hyperion platform and Halos safety system.
The move comes as ride-hailing companies expand their push into robotaxis. Earlier this month, Uber announced plans to test Pony.ai’s robotaxis in London, where it has also started offering supervised autonomous rides with British startup Wayve, an investor-backed partner. Uber is also working with multiple robotaxi companies in other markets, including the Middle East.
inDrive, which has built its business around affordable rides, is looking to bring a similar focus to autonomous ride-hailing as it explores a market where Uber and other rivals are already making moves.
“Our approach is capital-light by design,” said Misnik. “We work with a range of partners in different markets, combining their expertise with ours to deliver a better customer experience.”
Nvidia says its Hyperion platform could lower the cost of developing robotaxis by giving companies a ready-made foundation of sensors and computing technology, rather than requiring them to build and integrate everything themselves. The company also offers its Alpamayo model and tools to generate synthetic data and test autonomous driving systems across different driving scenarios.
“Those savings are particularly relevant in emerging markets, where ride-hailing is already relatively affordable and autonomous services need to compete on cost,” Ali Kani, Nvidia’s vice president of automotive, told TechCrunch.
The announcement coincides with Nvidia CEO Jensen Huang’s first visit to Kazakhstan on Friday.
The Kazakhstan proposal would also add to Pony.ai’s ongoing push beyond China. The company aims to have more than 3,500 robotaxis operating in over 20 cities worldwide by the end of 2026, up from a fleet of 1,975 vehicles at the end of June.
Last month, Kazakhstan announced plans to launch autonomous taxi services in 2027, with initial trials planned in Astana and two other cities. It has also introduced rules for autonomous vehicles to be tested on certain public roads.
Astana’s harsh winters could make it a useful testing ground for robotaxis. The city, with a population of around 1.7 million, faces months of snow and ice, posing challenges for autonomous driving systems.
“Launching here will provide an important opportunity to evaluate autonomous driving technology in challenging winter conditions,” inDrive founder and CEO Arsen Tomsky said. “Success in Astana could offer valuable insights for expanding autonomous mobility to other locations facing similar challenges.”
Kazakhstan is not the only market where inDrive is exploring robotaxis. In December, the company signed a separate agreement with Saudi Arabia’s AI Driver to explore deploying autonomous vehicles powered by Chinese self-driving firm WeRide, starting with Riyadh. The companies had targeted a pilot in the first half of 2026, though it remains unclear whether testing has begun.
“We are also looking at a number of other markets for future deployments,” said Misnik. “One of the main requisites for successful launch in our view is a favorable and collaborative regulatory environment to facilitate safe and sustainable testing on the roads.”
inDrive operates in more than 1,200 cities across 47 countries. The company has also expanded beyond ride-hailing into delivery, intercity transportation, and financial services.
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