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Verizon hebt Prognose für 2026 an und schließt Zwei-Milliarden-Deal mit AWS

Verizon hat nach einem starken Quartal bei Neukunden die Prognose für 2026 erhöht. Zusätzlich vereinbarte das Unternehmen einen Vertrag mit Amazon Web Services im Wert von über zwei Milliarden US-Dollar zur Unterstützung von KI-Workloads, inklusive Hochleistungs-Netzwerkanschlüssen.

The Next WebMontag 13:51 · 26.10.DE3 Min. Lesezeit
Bild: The Next Web

Verizon hat am Montag seine Prognosen für 2026 angehoben, nachdem das Unternehmen ein starkes Quartal bei neuen Telefonkunden verbucht hatte. Zuvor hatte es eine Vereinbarung im Wert von mehr als zwei Milliarden Dollar mit Amazon Web Services (AWS) angekündigt, um KI-Workloads zu unterstützen.

Im Rahmen der AWS-Vereinbarung wird Verizon Hochkapazitäts-Netzverbindungen bereitstellen und dabei helfen, Rechenleistung zu ergänzen, die über viele Standorte verteilt ist. Die Vereinbarung zielt auf generative und agentic AI ab, die eigenständig Aufgaben ausführen kann.

Die Vereinbarung folgt auf ein Verizon-Abkommen vom Juli im Wert von mehr als einer Milliarde Dollar, das die Anbindung von Google-Rechenzentren über ungenutzte Glasfaserleitungen vorsieht.

In den drei Monaten bis September hat Verizon 406.000 Postpaid-Telefonkunden hinzugewonnen, also Kunden, die ihre Rechnung monatlich zahlen. Analysten hatten laut Reuters unter Verweis auf Visible Alpha Daten etwa 209.000 erwartet.

Infolgedessen erwartet Verizon für dieses Jahr nun 1,1 bis 1,2 Millionen neue Postpaid-Telefonkunden. Zuvor hatte das Unternehmen das obere Drittel einer Spanne von 750.000 bis 1 Million angestrebt.

Das Unternehmen hob auch seine Prognose für das bereinigte Ergebnis auf 5,04 bis 5,06 Dollar je Aktie an. Der freie Cashflow soll nun um fast 12 Prozent wachsen.

Der Umsatz stieg um 1,5 Prozent auf 34,3 Milliarden Dollar und lag damit unter den von Analysten erwarteten 34,74 Milliarden Dollar, wie aus LSEG Daten hervor geht, auf die sich Reuters beruft. Nach Angaben von Reuters haben weniger Kunden ihr Telefon aufgerüstet, nachdem Verizon die Geräte-Rabatte gekürzt hatte.

Der Gewinn fiel stärker aus. Der Nettogewinn stieg um 5,2 Prozent auf 5,3 Milliarden Dollar. Das bereinigte Ergebnis je Aktie wuchs um 8,3 Prozent auf 1,31 Dollar, und der freie Cashflow stieg um 12,1 Prozent auf 7,8 Milliarden Dollar.

Verizon hielt an seinem Plan fest, in diesem Jahr 16 bis 16,5 Milliarden Dollar in sein Netzwerk und andere Vermögenswerte zu investieren.

"Wir heben die Messlatte weiter an, und wir sind erst ein Jahr in eine mehrjährige Wachstumsgeschichte hinein", sagte der Vorstandsvorsitzende Dan Schulman.

Schulman hat das Unternehmen seit seiner Übernahme vor etwa einem Jahr umstrukturiert. Im Juni führte Verizon zudem vereinfachte Telefon-Tarife mit transparenteren Preisen ein.

Die Verizon-Aktien stiegen vor Börsenbeginn um 2,4 Prozent. Anderswo hat die Nachfrage nach Rechenkapazität in diesem Jahr weitere große KI-Rechenzentrumsgeschäfte angetrieben.

Alina Maria Stan baut Verbindungen auf, die Menschen spürbar erreichen. Als Mitgründerin und COO von Tekpon verwandelt sie Produktintuition in echte Entdeckungsmomente und gestaltet so, wie Teams jeden Tag SaaS finden und einführen. (alle anzeigen) Alina Maria Stan baut Verbindungen auf, die Menschen spürbar erreichen. Als Mitgründerin und COO von Tekpon verwandelt sie Produktintuition in echte Entdeckungsmomente und gestaltet so, wie Teams jeden Tag SaaS finden und einführen.

Seit 2020 leitet sie die Markenstimme, die Medienstrategie und die Wachstumsinitiativen von Tekpon mit einem klaren Fokus auf die menschlichen Ergebnisse hinter jeder Kennzahl. Vor Tekpon folgte Alina ihrer Neugier über Branchen und Länder hinweg. Sie war CEO von King Casino Bonus und leitete die Affiliate- und Markenstrategie bei Extremoo Media und Fable Media in Dänemark, wo sie lernte, wie man Partnerschaften aufbaut, die Bestand haben.

Schon früh schärfte sie ihre CRM- und Pricing-Instinkte bei K.H. ApS und stellte dabei stets die Frage, warum Kunden sich für das entscheiden, was sie wählen. Ihr Ansatz basiert auf mehr als einem Jahrzehnt internationaler Erfahrung und zwei Masterabschlüssen, einem in Sustainable Consumption von der Technischen Universität München und einem in Consumer Affairs Management von der Aarhus Universität.

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Original (Englisch) anzeigen

Verizon raised its forecasts for 2026 on Monday after a strong quarter for new phone customers. It also announced a deal worth more than $2bn with Amazon Web Services (AWS) to support AI workloads.

Under the AWS agreement, Verizon will provide high-capacity network connections and help add computing power spread across many sites. The deal is aimed at generative and agentic AI, which can carry out tasks on its own.

The deal follows a Verizon agreement in July worth more than $1bn to connect Google’s data centres over unused fibre.

In the three months to September, Verizon added 406,000 postpaid phone subscribers, people who pay a bill each month. Analysts had expected about 209,000, according to Reuters, citing Visible Alpha data.

As a result, Verizon now expects 1.1 million to 1.2 million new postpaid phone customers this year. Before, it had aimed for the top half of a range from 750,000 to 1 million.

The company also lifted its adjusted earnings forecast to $5.04 to $5.06 a share. It now expects free cash flow to grow by almost 12%.

Revenue rose 1.5% to $34.3bn, short of the $34.74bn analysts expected, according to LSEG data cited by Reuters. Fewer customers upgraded their phones after Verizon cut device discounts, Reuters reported.

Profit was stronger. Net income rose 5.2% to $5.3bn. Adjusted earnings per share grew 8.3% to $1.31, and free cash flow rose 12.1% to $7.8bn.

Verizon kept its plan to spend $16bn to $16.5bn on its network and other assets this year.

“We are continuing to raise the bar, and we are only one year into a multi-year growth story,” said chief executive Dan Schulman.

Schulman has restructured the company since taking over about a year ago. In June, Verizon also launched simpler phone plans with clearer pricing.

Verizon shares rose 2.4% before the market opened. Elsewhere, demand for computing capacity has driven other large AI data-centre deals this year.

Alina Maria Stan builds connections that people actually feel. As co-founder and COO of Tekpon, she turns product intuition into real moment (show all) Alina Maria Stan builds connections that people actually feel. As co-founder and COO of Tekpon, she turns product intuition into real moments of discovery, shaping how teams find and adopt SaaS every day.

Since 2020, she has led Tekpon’s brand voice, media strategy, and growth plays with a clear focus on human outcomes behind every metric. Before Tekpon, Alina followed curiosity across industries and countries. She was CEO of King Casino Bonus and led affiliate and brand strategy at Extremoo Media and Fable Media in Denmark, where she learned how to build partnerships that last.

Early on, she sharpened her CRM and pricing instincts at K.H. ApS, always asking why customers choose what they choose. Her approach is rooted in more than a decade of international experience and two master’s degrees, one in Sustainable Consumption from the Technical University of Munich and one in Consumer Affairs Management from Aarhus University.

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Originaltitel: Verizon raises 2026 forecast and signs $2bn AI deal with AWSQuelle: The Next Web (The Next Web). Original öffnen