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Was ist GEO? Ein verstaendlicher Ueberblick ueber KI-Suche

GEO bedeutet, Inhalte so aufzubereiten, dass KI-Antwortdienste sie leicht finden, verstehen und zitieren. Laut Google ist die Optimierung fuer deren KI-Funktionen dieselbe Arbeit wie SEO, ohne zusaetzliches Markup. Grundvoraussetzung sind crawlbare, indexierte Seiten, fuer die Snippets erlaubt sind.

dev.toFreitag 13:09 · 09.10.DE3 Min. Lesezeit
Bild: dev.to

Veröffentlicht am 9. Oktober • Zuerst erschienen auf cognivise.co.uk

GEO, kurz für generative engine optimisation, bezeichnet die Praxis, Inhalte so zu gestalten, dass KI-Antworttools sie leicht finden, verstehen und zitieren können. Zu diesen Tools gehören Googles AI Overviews und AI Mode sowie Assistenten wie ChatGPT und Perplexity. Statt einer Liste mit zehn Links erhält die Leserin oder der Leser eine ausformulierte Antwort, manchmal mit Verweisen auf die Seiten, aus denen sie geschöpft wurde.

Man trifft auch auf den Begriff AEO, answer engine optimisation. In der Praxis beschreiben beide Begriffe dasselbe, und keiner von beiden ist ein Standard mit offizieller Definition.

Ein Hinweis zur Wortwahl. „AI-Optimierung“ wird für zwei unterschiedliche Aufgaben verwendet. Die eine besteht darin, die eigene Website für KI-Antworten zu optimieren, was Gegenstand dieses Artikels ist. Die andere besteht darin, KI einzusetzen, um die Abläufe eines Unternehmens zu verbessern, etwa durch die Automatisierung eines Prozesses oder den Aufbau eines Assistenten. Letztere Aufgabe ist KI-Entwicklung und hat mit Suche nichts zu tun.

Für Google ist das weitgehend nicht der Fall. Googles eigene Richtlinien besagen, dass die KI-Funktionen auf denselben Kern-Rankingsystemen wie die normale Suche basieren und dass keine spezielle Optimierung oder zusätzliche technische Voraussetzungen nötig sind, um dort zu erscheinen.

Was sich ändert, ist die Art, wie Ergebnisse präsentiert und gemessen werden, nicht das, was eine Seite gut macht.

Die letzte Zeile ist wichtig. Google veröffentlicht, was es erwartet. Die meisten anderen Assistenten veröffentlichen weit weniger, sodass Aussagen darüber, wie genau sie Quellen auswählen, meist gehaltvolle Vermutungen sind.

Google beschreibt zwei Techniken. Die erste, retrieval-augmented generation, bedeutet, dass das System relevante Seiten im Suchindex findet und sie zur Untermauerung seiner Antwort nutzt. Die zweite, query fan-out, bedeutet, dass mehrere verwandte Suchanfragen zu Teilthemen durchgeführt werden, um weiteres Material zu sammeln.

Einfach gesagt wird eine KI-Antwort aus Seiten zusammengesetzt, die das System bereits finden kann. Deshalb sind die Grundvoraussetzungen ganz gewöhnliche. Für Googles KI-Funktionen muss eine Seite indexiert sein und mit einem Snippet in der Suche erscheinen dürfen. Google erklärt, dass es keine zusätzlichen technischen Anforderungen gibt. Die Erfüllung dieser Voraussetzungen garantiert dennoch nicht, dass man gezeigt wird.

Das meiste, was hilft, ist das, was bereits in der Suche hilft:

Wenn eine Seite für einen Menschen, der sie über eine normale Suche gefunden hat, keine gute Antwort wäre, wird sie nicht zu einer guten Quelle, nur weil man das Wort „KI“ hinzugefügt hat.

Google äußert sich zu mehreren Taktiken deutlich, und es lohnt sich, sie zu vermeiden:

Wenn jemand eine garantierte Platzierung in KI-Antworten verspricht, ist das ein Warnsignal, und zwar aus demselben Grund, aus dem man bei garantierten Rankings misstrauisch sein sollte.

Es gibt kein perfektes Messverfahren, also kombiniert man drei unvollkommene.

Das hängt davon ab, was man möchte. Manche Bots sammeln Inhalte, um Modelle zu trainieren. Andere rufen Seiten auf, um die Frage eines Nutzers zu beantworten und zurückzuverlinken. Blockiert man die erste Gruppe, verschwindet man nicht aus der Google-Suche oder deren KI-Funktionen. Blockiert man die zweite Gruppe, können diese Assistenten einen unter Umständen nicht mehr zitieren.

Prüfen Sie, ob Ihre robots.txt Ihrer Entscheidung entspricht. Wenn Sie begrenzen möchten, wie viel einer Seite Google zeigen darf, gelten die bestehenden Kontrollen wie nosnippet und max-snippet, allerdings schränken sie auch ein, wie Ihre Inhalte in der Suche erscheinen können.

Beginnen Sie mit einer kurzen Liste statt mit einem Programm:

Das ist der Kern unserer SEO- und GEO-Services. Wenn Sie einen Online-Shop betreiben, gelten dieselben Schritte auch für Produkt- und Kategorieseiten, wie im Bereich ecommerce SEO beschrieben.

Automatisch übersetzt. Das Original auf Englisch ist unten aufklappbar.

Original (Englisch) anzeigen

Posted on Oct 9 • Originally published at cognivise.co.uk

GEO, short for generative engine optimisation, is the practice of making your content easy for AI answer tools to find, understand and cite. Those tools include Google's AI Overviews and AI Mode, and assistants such as ChatGPT and Perplexity. Instead of a list of ten links, the reader gets a written answer, sometimes with links to the pages it drew on.

You will also see AEO, answer engine optimisation. In practice the two terms describe the same thing, and neither is a standard with an official definition.

One warning about wording. "AI optimisation" is used for two different jobs. One is optimising your site for AI answers, which this article covers. The other is using AI to improve how a business runs, such as automating a process or building an assistant. That second job is AI development, and it has nothing to do with search.

For Google, it largely is not. Google's own guidance says its AI features rely on the same core ranking systems as normal search, and that you do not need special optimisation or extra technical requirements to appear in them.

What changes is how results are presented and measured, not what makes a page good.

The last row matters. Google publishes what it expects. Most other assistants publish far less, so claims about exactly how they pick sources are usually educated guesses.

Google describes two techniques. The first, retrieval-augmented generation, means the system finds relevant pages in the search index and uses them to ground its answer. The second, query fan-out, means it runs several related searches across subtopics to gather more material.

Put simply, an AI answer is built from pages the system can already find. That is why the starting requirements are ordinary ones. For Google's AI features, a page needs to be indexed and eligible to appear in search with a snippet. Google states there are no additional technical requirements. Meeting them still does not guarantee you will be shown.

Most of what helps is what already helps in search:

If a page would be a poor answer for a person who found it in a normal search, it will not become a good source because you added the word "AI" to it.

Google is direct about several tactics, and they are worth avoiding:

If someone promises guaranteed placement in AI answers, treat that as a warning sign, for the same reason you would with guaranteed rankings.

There is no perfect measure, so combine three imperfect ones.

That depends on what you want. Some bots collect content to train models. Others fetch pages in order to answer a user's question and link back. Blocking the first group does not remove you from Google Search or its AI features. Blocking the second can mean those assistants cannot cite you.

Check your robots.txt matches your decision. If you want to limit how much of a page Google can show, the existing controls such as nosnippet and max-snippet apply, but they also reduce how your content can appear in search.

Start with a short list rather than a programme:

That is the core of our SEO and GEO services. If you run an online shop, the same steps apply to product and category pages, covered in ecommerce SEO.

Originaltitel: What is GEO? A plain guide to AI searchQuelle: dev.to (dev.to). Original öffnen